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Jagdrecht

24/2011
Wildfütterung in den Bundesländern

Welches Wild wann und wo gefüttert werden darf, ist in jedem Bundesland anders geregelt. Klicken Sie auf Ihr Bundesland, um die dort geltenden Gesetze zu sehen. Mehr zum Thema Fütterung finden Sie auch in der WILD UND HUND Ausgabe 24/2011.
 
Baden-Württemberg                Niedersachsen
Bayern                                      Nordrhein-Westfalen
Berlin                                        Rheinland-Pfalz  
Brandenburg                             Saarland
Bremen                                     Sachsen 
Hamburg                                   Sachsen-Anhalt 
Hessen                                      Schleswig-Holstein
WuH_250_JWeber_Rotwild-Schn
Foto: Jürgen Weber

Anmerkungen:
1. Nach § 23 Bundesjagdgesetz ist der Schutz des Wildes vor Futternot Teil des Jagdschutzes. Die Länder bestimmen die Einzelheiten, insbesondere Art, Inhalt und Umfang der durchzuführenden Maßnahmen. Verstöße hiergegen sind in der Regel Ordnungswidrigkeiten.
2. Die speziellen Regelungen über Ablenkungsfütterungen und Kirrungen sind nicht Gegenstand dieser Tabelle.
3. Abweichende, nur regional geltende Besonderheiten wurden nicht berücksichtigt.
4. Nach Landesrecht ist das Füttern mit proteinhaltigen Erzeugnissen sowie mit Fetten aus dem Gewebe warmblütiger Landtiere und mit Fischen verboten, desgleichen mit Mischfuttermitteln, die diese Einzelfuttermittel enthalten. Die Verwendung von Arzneimitteln ist in der Regel genehmigungspflichtig.
5. Rheinland-Pfalz: Aus dem Wort „grundsätzlich“ in § 25 LJG folgt, dass vom Verbot der Fütterung des Schalenwildes Ausnahmen zugelassen werden können. Insoweit findet nach § 55 Abs. 3 LJG die FütterungsVO von 2005 weiterhin Anwendung.
 
Alle Angaben ohne Gewähr, Mark von Pückler, Stand Dezember 2011



21/2011
128_129_JVG_Schussknall1_120

Reiterin stürzte vom Pferd: Schussknall nicht haftungsbegründend
 
Ein Schussknall begründet im Allgemeinen keine Haftung
des Jägers. Anders kann es sein, wenn in unmittelbarer Nähe eines
anderen geschossen wird, insbesondere wenn es überraschend geschieht ...



19/2011
114_115_JVG_Nachsuche_unterlassen1_120

Roh und rücksichtslos: Nachsuche unterlassen
 
Die Nachtjagd auf Schalenwild ist grundsätzlich verboten. Ausgenommen ist allein die Jagd auf Schwarzwild sowie – je nach Landesrecht – teilweise auch auf Rot- und Damwild. Ein zwingender Notabschuss auf krankgeschossenes oder schwerkrankes Wild ist stets erlaubt. Wer eine notwendige Nachsuche unterlässt, begeht einen groben Verstoß gegen jagd- und tierschutzrechtliche Bestimmungen ...



17/2011
126_128_JVG_Erneute_Anmeldung1_120

Nachträglich eingetretene Wildschäden: erneute Anmeldung erforderlich
 
Ein Landwirt, der die Schäden bis zur Ernte auflaufen lässt und dann den Gesamtschaden anmeldet, kann allenfalls diejenigen Schäden ersetzt erhalten, die innerhalb des letzten Monats/der letzten Woche entstanden sind, sofern sich diese aus der Gesamtmenge sicher bestimmen lassen ...



9/2011
112_114_JVG_Zaeune1_120

Beseitigung von Zäunen und mehr
 
Im Wald sind Zäune zum Schutz von Forstkulturen und Naturverjüngungen nur zulässig, soweit sie ordnungsgemäßer Forstwirtschaft entsprechen und solange sie zum Schutz gegen Wildschäden notwendig sind. Danach sind sie grundsätzlich zu beseitigen. Im freien Außenbereich sind Zäune im Wesentlichen nur erlaubt, wenn ...



8/2011
104_105_JVG_elektrozaun1_120

Kein Wildschadenersatz
 
Elektrozaun untersagt
 
Macht ein Landwirt die vom Jagdausübungsberechtigten erstellten Schutzmaßnahmen unwirksam oder untersagt diese, verliert er seinen Ersatzanspruch...



7/2011
106_107_JVG_getilgte_Strafe1_120

Unzuverlässigkeit: Getilgte Strafen – verwertbar oder nicht?
 
Grundsätzlich dürfen getilgte Verurteilungen und die ihnen zugrunde liegenden Taten nicht mehr verwertet werden. Das gilt auch beim Widerruf einer Waffenbesitzkarte und dem Entzug des Jagdscheins. Ausnahmen ...



6/2011
108_110_JVG_Waldwildschaden1_120

Berechnung von Waldwildschäden
 
 
Die Berechnung der Waldwildschäden ist äußerst umstritten und daher allein Sache für Spezialisten...



4/2011
098_100_JVG_Jagdscheinverlaengerung1_120

Widerruf der Waffenbesitzkarte (WBK) droht
Jagdschein verlängern!
 
Wer sich Waffen und Revier bewahren will, sollte seinen Jahresjagdschein rechtzeitig verlängern lassen...



3/2011
106_107_JVG_Windkraftanlage1_120

Klage gegen Windkraftanlage
 



21/2010
128_129_JVG_Jagdunfaelle1_120

Sicherheitsbestimmungen nicht beachtet
Jagdunfälle auf Drückjagden
 
Wird jemand durch Nichtbeachtung der Sicherheitsbestimmungen verletzt oder getötet, so wird der Schütze zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt. Er muss alle gegenwärtigen und künftigen Schäden ersetzen und verliert den Jagdschein, die Waffenbesitzkarte, die Waffen und das Revier...



14/2010
096_098_JVG_Wildschaden_nachmeldung1_120

Wildschäden
 



02/2010 WILD UND HUND JUNGJÄGER
Waffenaufbewahrung_JJ_März_2010-21_120

Waffenaufbewahrung
 
Wenn die Behörde vor der Tür steht 
Das deutsche Waffenrecht bietet zahlreiche Fallgruben, in die man als Jungjäger schnell stürzen kann. Rechtsexperte MARK G. V. PÜCKLER fasst hier die aktuellen Vorschriften zur Waffenaufbewahrung zusammen...
(NEU: Ergänzungen in der Tabelle „Aufbewahrung: Welcher Schrank für welche Waffe und Munition?")



„Der Jäger und sein Recht" 10/2010
Anhang Crash-Kurs Waffenrecht_10201001_120

Crash-Kurs Waffenrecht
(Stand: Oktober 2010, Ausführungen ohne Haftung)
 
Das Waffengesetz soll die Allgemeinheit vor den Gefahren durch den Umgang mit Waffen und Munition schützen. Entsprechend streng sind die Vorschriften konzipiert. Ein Verstoß gegen das Waffengesetz führt oft zur Unzuverlässigkeit mit der Folge, dass der Jäger seinen Jagdschein, seine Waffenbesitzkarte und sein Revier verliert und seine Waffen abgeben oder unbrauchbar machen lassen muss. Damit Sie alles richtig machen, finden Sie hier den Crash-Kurs Waffenrecht aus „Der Jäger und sein Recht"...



9/2010
114_117_JVG_Energiemais1_120

Biogasanlagen
 
Wildschäden an Energiemais
 
Eine obergerichtliche Entscheidung zum Ersatz von Wildschäden an Energiemais gibt es noch nicht. Die nachfolgenden Ausführungen sind daher noch nicht gerichtlich abgesichert...



8/2010
104_105_JVG_Umzaeunung1_120

Feldmäßiger Anbau von Gemüse
 



19/2009
110_112_JVG_Notwendiges_Elterntier1_120

Jagdverbot missachtet

Notwendiges Elterntier erlegt
 
Eine Verletzung der Schonzeit ist bei ganzjährig geschontem Wild (Artenschutz) und notwendigen Elterntieren (Tierschutz) eine Straftat, bei Wild mit Jagd- und Schonzeit eine Ordnungswidrigkeit. Der Verlust der Führung durch das Elterntier ist ein erheblicher Verstoß gegen die Waidgerechtigkeit, der zur Einziehung des Jagdscheins führen kann...



15/2009
094_095_JVG_Fuehrende_Bache1_120

Keine grobe Fahrlässigkeit
 
 
Wurde trotz sorgfältiger Beachtung der jagdlichen Sorgfaltspflichten ein notwendiges Elterntier erlegt, liegt in der Regel keine Fahrlässigkeit und damit auch keine Straftat vor...



12/2009
096_097_JVG_Fuehrung1_120

Während der Fahrt
Waffe immer entladen 
Im Fahrzeug muss die Waffe immer nicht schussbereit, also vollständig entladen sein, egal ob man fährt oder mitfährt, ob im eigenen Revier oder außerhalb, ob auf Straßen oder Feld- und Waldwegen...



11/2008
096_099_Waffenumgang1_120

Neues Waffenrecht
 
So sind Sie auf der sicheren Seite 
 
WILD UND HUND geht auf einige Punkte des neuen Waffenrechts noch etwas ausführlicher ein, denn das Führen und Transportieren der Waffe in der Öffentlichkeit ist voller Risiken und daher für jeden Jäger von ganz besonderer Bedeutung...



Heft 16/2007
Hygiene

Unter dem Auge des Gesetzes
 
PRAKTISCHE WILDBRETHYGIENE TEIL 1
 
Seit die Europäische Union neue Hygienerichtlinien erlassen hat, warten die Jäger auf eine Verordnung, die den Umgang mit Wildbret neu regelt. Veterinär Dr. Volker Döring beschreibt in zwei Teilen aus seiner Praxis als amtlicher Tierarzt und als Jäger, auf was die grüne Zunft bei der Gewinnung von Wildbret als Nahrungsmittel künftig achten muss. mehr...



Heft 01/2009
Bei Pachtvertragsverhandlungen

Bei Pachtvertragsverhandlungen
 



Heft 23/2008
Ohne Kugelfang

Ohne Kugelfang
 



Heft 19/2008
Rechte des Pächters

Rechte des Pächters
 



Heft 10/2008
Jaeger vor Gericht 305

Unzuverlässigkeit
 



Heft Nr. 06/2008
Heft 06/08

Pachtvertrag nichtig
 



Heft Nr. 20/2007
Heft 20/07

Unfall auf Drückjagd
 



Heft Nr. 19/2007
Heft 19/07

Behörde kann Abschuss erzwingen
 



Heft Nr. 16/2007
Heft 19/07

Verspätet, vermischt und ungeklärt
Anmeldung von Wildschäden
 
Wildschaden ist immer eine ärgerliche Sache. Egal ob die Jagdgenossenschaft oder der Jagdpächter ihn übernehmen, der Grundeigentümer muss einige Spielregeln beachten, damit er nicht auf seinem Schaden sitzen bleibt. 



Heft Nr. 15/2007
Heft 19/07

Drilling aus dem Auto gestohlen
Waffenaufbewahrung
 
Auch wenn ein Jäger das Auto nur kurz verlässt, beispielsweise um Wildschäden zu begutachten, sollte er das Fahrzeug, in dem eine Waffe liegt, nie aus den Augen lassen. Bei einem Diebstahl von Waffe oder Munition droht ihm sonst der Jagdscheinentzug.  » mehr...



Heft Nr. 14/2007
Heft 19/07

Open-Air-Festival im Revier
Rechtswidrige Störung der Jagdausübung
 
Ein Open-Air-Festival ist keine Sache, der man sich einfach ergeben muss. Wenn Zigtausende ins Revier strömen und die Jagdausübung empfindlich stören, kann der Jagdpächter sich wehren.  » mehr...



Heft Nr. 09/2007
Abfangen mit der kalten Waffe

Abfangen mit der kalten Waffe
Bei Wildunfall Tierschutz beachten
 
Das Abfangen oder Abnicken mit der kalten Waffe ist nur etwas für Könner. Der Einsatz des Messers zählt aber, fachgerecht ausgeführt, zur waidgerechten Jagdausübung.  » mehr...



Heft Nr. 03/2007
Pächter aufgepasst! (2)

Pächter aufgepasst! (2)
Nicht alles unterschreiben
 
Für alle, die einen Pachtvertrag abschließen oder verlängern wollen, hat Wild und Hund einige Tipps zusammengestellt. Im ersten Teil schilderte Jagdrechtsexperte Mark v. Pückler, wie man sich vertraglich vor Änderungen in der Revierstruktur schützt, Pachtpreise festlegt sowie die Wildschadensersatzpflicht begrenzt. Mit letzterem setzt sich auch der folgende zweite Teil auseinander. Darüber hinaus wird geklärt, worauf man bei Pachtminderung oder der Pflicht zur Unfallwildentsorgung achten sollte.  » mehr...



Heft Nr. 02/2007
Pächter aufgepasst! (1)

Pächter aufgepasst! (1)
Nicht alles unterschreiben
 
Nach dem Jahreswechsel stellt sich wieder vielen Jägern die Frage, ob sie ihren Pachtvertrag verlängern oder gar einen neuen abschließen sollen. In beiden Fällen gilt: Nicht alles unterschreiben! Wild und Hund hat daher Jagdpächtern in den vergangenen Jahren zahlreiche Hinweise gegeben, wie man sich vor Schaden bewahren kann. Auf vielfachen Wunsch fasst Mark v. Pückler wertvolle Tipps zusammen.  » mehr...



23/2006
152_156_JVG_ Wildunfall bei Drückjagd1_120

Wildunfall bei Drückjagd
 
Bei Gesellschaftsjagden in unmittelbarer Straßennähe müssen die Verkehrsteilnehmer vor flüchtendem Wild und Jagdhunden gewarnt und geschützt werden. Die Straßenverkehrsbehörde ist einzuschalten...



19/2006
136_137_JVG_294_Bei Wiesenschäden1_120

Bei Wiesenschäden
 
Bei größeren Wiesenschäden kann der Einsatz eines „Wiesenhobels" die Kosten etwa um die Hälfte senken. Der Geschädigte kann daher nur diejenigen Kosten verlangen, die beim Einsatz eines „Wiesenhobels" entstehen würden, sofern ein solcher zur Verfügung steht...



17/2006
134_137_JVG_292_Unzuverlässigkeit auch bei Steuerdelikt1_120

Unzuverlässigkeit auch bei Steuerdelikt
 
Waffenbezug nicht nötig 
 
Jede Verurteilung wegen einer vorsätzlich begangenen Straftat zu einer Geldstrafe von mindestens 60 Tagessätzen begründet in der Regel die waffenrechtliche Unzuverlässigkeit. Aber es gibt auch Ausnahmen...



15/2006
106_109_JVG_Repetierer unterladen mitgeführt_verlust Jagdschein1_120

Verlust von Jagdschein und Waffenbesitzkarte
 



Heft 10/2006
106_109_JVG_Repetierer unterladen mitgeführt_verlust Jagdschein1_120

Zufahrt durch fremdes Revier erlaubt
Auf Wald- und Feldwegen » mehr



Heft 09/2006
106_109_JVG_Repetierer unterladen mitgeführt_verlust Jagdschein1_120

Zähne zeigen
Umsatzsteuer-Erhebung  » mehr



Heft 06/2006
106_109_JVG_Repetierer unterladen mitgeführt_verlust Jagdschein1_120

Überjagende Stöberhunde
Störung fremden Jagdausübungsrechts  » mehr

 



Heft 02/2006
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Mängel rechtzeitig anzeigen!
RECHTE DES REISENDEN

„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.“ Meistens sind das unvergessliche Eindrücke, egal, ob es sich um eine Reise zu den Salzburger Festspielen oder um eine Jagdreise in ferne Länder handelt. Aber es gibt auch schwere Enttäuschungen, auf die der Reisende in der Regel keinen Einfluss hatte. Hier hilft ihm das Reiserecht.  » mehr



Heft 23/2005
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Unbeaufsichtigte Hunde
Unterlassungsklage gegen Hundehalter  » mehr



Heft 21/2005
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Sau durchschossen – Hund getötet
Ein Schuss, zwei Treffer  » mehr



Heft 19/2005
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Unzulässiger Pferdeunterstand
Schutz der freien Landschaft  » mehr

 



Heft 16/2005
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Unentgeltlich heißt umsonst
Jagdpachtkündigung wegen eines unerlaubten Begehungsscheins

In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass Jagdpächter unentgeltliche Begehungsscheine ausgeben, sich hierfür allerdings „unter der Hand“ vom Begehungsscheininhaber einen Geldbetrag zahlen lassen – mit weitreichenden Folgen, wie dieser Fall zeigt.  » mehr



Heft 14/2005
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Schäfer zu Strafe und Schadensersatz verurteilt
Unbefugtes Abweiden fremder Grundstücke » mehr



Heft 13/2005
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Keine Unzuverlässigkeit bei Bagatellverstößen
Rechtsfolgen von Ordnungswidrigkeiten  » mehr



Heft 12/2005
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Sofortvollzug rechtens
Bei Unzuverlässigkeit  » mehr
 



Heft 10/2005
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Waffenbesitzkarte widerrufen
Alte Verurteilung – neue Unzuverlässigkeit (2)  » mehr
 



Heft 09/2005
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Acht Kitze ausgemäht
Zwei Landwirte verurteilt  » mehr
 
 



Heft 05/2005
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Kein Rotwild im Hochwildrevier
Pachtpreisminderung (7)  » mehr
 
 



Heft 03/2005
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Nicht versicherter Jagdgast
Vom Schwarzwild geschlagen*, beim Schüsseltreiben verletzt » mehr



Heft 01/2005
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 Wenn Gemüse zum Feldgewächs wird
 Pächter muss zahlen » mehr



Waffengesetz

Schwerpunkte des neuen Waffengesetzes: Das „Gesetz zur Neuregelung des Waffenrechts“ wird am 1. April 2003 in Kraft treten. Um Klarheit zu schaffen, werden der neue Gesetzestext und die dazu gehörige amtliche Begründung der Bundesregierung (Drucksache 596/01) auszugsweise im Originaltext widergegeben und von Mark G. v. Pückler, Spezialist für Jagd- und Waffenrecht, erläutert. » mehr




Reizgeräte

Eine reizende Entscheidung: Vor dem Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen wurde am 14. Mai 2003 eine Entscheidung getroffen, die der gesamten Diskussion um die E-Reizgeräte ein schnelles Ende bereiten könnte. Die Richter waren der Meinung, dass der „Strom“ am Hund in jedem Fall gegen das Bundestierschutzgesetz verstößt. » mehr




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