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promillo


Anmeldedatum: 21.11.2001 Beiträge: 4250 Region / Wohnort: Brombachtal
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Wäller Basaltkopp

Anmeldedatum: 01.06.2005 Beiträge: 5447 Region / Wohnort: Westerwald
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Verfasst am: 29 Jan 2006 13:26 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Morje,
letzteres wäre bei mir mit Gewissheit ein Problem, weil ich immer ein Messer in der Hosentasche habe und oft auch noch irgendein anderes in der Jacke.
Gewöhnliche Taschenmesser zwar, aber eben Messer und zT feststellbar.
Da ich mit Sicherheit nicht an sowas denken würde, wenn ich mal dahin käme (ist auch interessant, wenn man nicht wegen was dorthin geht, was man anderswo kostenlos bekommt), würde ich schon mal sehr wahrscheinlich, im Falle einer Kontrolle, Schwierigkeiten bekommen.
Hinzu kommt was Anderes: 1.) Es wird sein, wie mit den Schußwaffen, von denen es illegale, auf dem Kiez, sicher weit mehr gibt, als fast überall anderswo.
Es sind also wieder nur die Ehrlichen, die kein Messer haben, die es sowieso höchstens als Werkzeug benutzen würden.
Bringen würde es also wohl nicht viel.
2.) Wenn es dort funktioniert, könnte das der Anfang und ein Anlass sein, Messer auch anderswo zu verbieten. Salamiartig in jeder größeren Stadt, erst in einzelnen Vierteln, später ganz.
Man hätte also ständig das Problem, sich in der Illegalität zu bewegen, wenn man nicht daran denkt, sich bei jeder Reise - privat oder beruflich - nach einem evtlen Messerverbot zu erkundigen.
3.) Wenn Messer auf diese Art verboten werden können, ist das eine offizielle Einstufung als Waffe und schon bald könnte das Taschenmesser genauso geächtet sein, wie eine Schußwaffe.
Alles in Allem, wird das nichts positives bringen, ist aber wieder ein Salamischeibchen, mit dem die Gutmenschen unsere Freiheit einschränken wollen.
Wer weiß, ob in 10Jahren noch Nagelknipser und Sicherheitsnadeln erlaubt sind...
edit: korrescheert
[ 29. Januar 2006: Beitrag editiert von: Wäller Basaltkopp ] |
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frodo


Anmeldedatum: 16.02.2003 Beiträge: 8327 Region / Wohnort: 65xxx
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Verfasst am: 29 Jan 2006 13:40 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Hierzu würde ich gerne mal Vertreter der Exekutive hören, inwieweit sie das als tatsächlichen Vorteil und Sicherheitsgewinn sähen. Schwarzbär?
Ansonsten sehe ich das ähnlich wie WB, ein paar "Rechtschaffene" mehr geraten aus Unwissenheit oder Nachlässigkeit in die Illegalität, während die Luden vor Lachen nicht in den Schlaf kommen.
Frei nach Schiller:
"Was wolltest Du mit dem Dolche? Sprich!"
"Ich wollt' nur poppen, mehr wollt' ich nich'."  |
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Wäller Basaltkopp

Anmeldedatum: 01.06.2005 Beiträge: 5447 Region / Wohnort: Westerwald
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Verfasst am: 29 Jan 2006 13:57 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Bei uns im Dorf, wurde früher dieses Stück aufgeführt. Und da kam dann immer die leichte Umdichtung: "Was willst Du mit dem Dolche? Sprich!"
"Kartoffel schälen, verstehste mich?!"
Hat für so manchen Lacher gesorgt.
Aber ich halte dieses Thema wirklich für ernster und weittragender, als es im ersten Moment scheinen mag.  |
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Sven Helmes

Anmeldedatum: 28.11.2000 Beiträge: 4001 Region / Wohnort: Rheinland-Pfalz
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Verfasst am: 29 Jan 2006 15:31 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Sorry - bitte verzeih mir meine "Klugscheißerei" - aber sieh es einfach als sachliche Kritik. Das ist keine Pressemitteilung, dass ist ein Leserbrief.
Zitat: Original erstellt von promillo:
[QB]Dass der SPD-Innenexperte Dressel in seinem Kampf gegen die Realität ein messerfreies Hamburg fordert, ist ja nichts neues. Dass aber auch scheinbar seriöse Politiker diesen Unfug mitmachen wollen, stimmt bedenklich.
Blanke Polemik. Kontraproduktiv.
Zitat: Original erstellt von promillo:
[QB]Schauen wir uns einmal die Fakten an:
Verbrecher begehen Verbrechen.
Zahlen? Fakten? Hamburg?
Zitat: Original erstellt von promillo:
[QB]Schon heute ist es im WaffG möglich, (§41 WaffG) verurteilten Kriminellen ein individuelles Waffenverbot aufzuerlegen. Warum tut man das nicht einfach? Dann kann man "polizeibekannte Gewalttäter", wenn man sie nicht schon für ihre Gewalttaten einsperrt, was das sinnvollste wäre, individuell wegen Verstoss gegen das Waffenbesitzverbot drankriegen.
Aber anstatt die bestehenden und völlig ausreichenden Gesetze endlich einmal durchzusetzen, macht man neue, die dann auch keiner durchsetzt.
Gut! Warum dann keine Überschrift: Legale Waffenbesitzer fordern konsequente Durchsetzung des Waffengesetzes!...
Zitat: Original erstellt von promillo:
[QB]So stirbt die Freiheit Stück für Stück. Die Kriminellen freuts, hat es doch zur Folge, dass ihre Opfer, die sich ja meist ans Gesetz halten, und sei es noch so unsinnig, immer wehrloser werden.
Der Vorstoss ist daher als blosser Showaktionismus abzulehnen, weder sind neue Verbote nötig, noch sind sie zielführend. Es reicht völlig, wenn endlich mal jemand dafür sorgen würde, das bestehende Gesetze vollzogen werden.
Polemik! Siehe oben...
Sorry, aber mit dieser Pressemitteilung landet Ihr nicht in den Medien, sondern im Papierkorb! Muss jetzt essen, vielleicht schreib ich Dir heut' Mittag einen Entwurf wie die PM meiner Meinung nach aussehen sollte.
Mit ichfreuchmichaufdieRoulade Gruß
Sven |
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358Win

Anmeldedatum: 18.12.2004 Beiträge: 4436
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Sven Helmes

Anmeldedatum: 28.11.2000 Beiträge: 4001 Region / Wohnort: Rheinland-Pfalz
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Verfasst am: 29 Jan 2006 16:03 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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So könnte eine Pressemitteilung aussehen:
Die Europäische Legalwaffen-Fraktion (ELF) fordert die konsequente Durchsetzung des Waffengesetztes.
Deren ((Position in ELF)) Frank Schaffer widerspricht der Forderung von Hamburgs Innensenator Udo Nagel ((Alter)), der sich für die Einführung „messerfreier Stadtteile“ ausspricht.
Laut einem Artikel der Hamburger Morgenpost vom 25. Januar 2006 spricht sich Hamburgs Innensenator Udo Nagel dafür aus, in[ sogenannten „High Crime Areas“ ein komplettes Waffenverbot aussprechen zu dürfen und fordert eine entsprechende Änderung des bundesdeutschen Waffengesetzes.
Als Grund für die Initiative, die der Senat der Hansestadt vorbereitet, nennt der Politiker die 431 Gewaltdelikte, die zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2005 auf St. Pauli aktenkundig geworden sind.
Unter das generelle Waffenverbot würden auch Gebrauchsmesser wie beispielsweise Küchen- und Taschenmesser fallen. Die Föderation der Europäischen Legalwaffenbesitzer hält deshalb von einer solchen Verschärfung des Waffengesetzes nichts. Ihr ((Position)) Frank Schaffer: „Eine solche Änderung würde nur gesetzestreue Bürger kriminalisieren. So verstießen beispielsweise Touristen, die ein harmloses Schweizer Taschenmesser in der Jacke haben, bereits gegen das Gesetz. Außerdem erlaubt es das Waffengesetz schon heute, gegen einschlägig bekannte Personen ein totales Verbot von Waffen zu verhängen. Das Gesetz müsste einfach konsequent umgesetzt werden. Zumal $ 42 des Waffengesetzes eine heute schon das Mitführen von Messern auf ‚öffentlichen Vergnügungen, Volksfesten, Sportveranstaltungen, Messen, Ausstellungen, Märkten oder ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen’ verbietet“. Die ELF spricht sich deshalb gegen eine weitere Verschärfung des Waffengesetzes aus und fordert statt dessen die konsequente Umsetzung des bestehenden.
Für weitere Informationen und Interviews stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Name, Adresse, Telefon, E-Mail...
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Anmerkung: Personen immer mit Vor- und Nachname, sowie Alter. Alter deswegen, weil beispielsweise BILD dies immer in Klammern hinter den Namen hängt. Fehlt es und hat der Redakteur keine Zeit oder Lust zu recherchieren kann es sein, dass die Meldung in dem Papierkorb fliegt.
Gut zum Thema: Viola Falkenberg: Pressemitteilungen schreiben.
Mit konstruktivkritischem Gruß
Sven
[ 29. Januar 2006: Beitrag editiert von: Sven Helmes ] |
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timbo79


Anmeldedatum: 24.01.2006 Beiträge: 789 Region / Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 30 Jan 2006 02:47 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Also, ich empfehle dann auch alle Dönerbuden auf St.Pauli zu schließen, da gibt es nämlich wirklich große scharfe Messer, das gleiche gilt natürlich auch für die Metzger auf dem Wochenmarkt...
Dazu sollte noch Unterarm-Gehstützen (im Volksmund auch Krücken genannt) verboten werden, da sie potentiell gefährliche Schlagwaffen darstellen.
Hunde von mehr als Meerschweingröße bekommen natürlich einen Maulkorb und der Halter benötigt einen Sachkunde- und Bedürfnissnachweis sowie ein polizeiliches Führungszeugnis.
Einkaufs- und Handtaschen sind nur noch mir Schaumstoffpolsterung zugelassen und an die Füße kommen nur noch Balletschläppchen (Sondergenehmigungen für Stiefel können im Winter erteilt werden).
Vielleicht könnte es auch noch helfen sicherheitshalber allen Menschen Handfesseln anzulegen, denn auch ein Faustschlag kann ja gefährlich sein...
Aber mal im Ernst: Wenn die Polizei - wie im Artikel beschrieben - bekannten Gewalttätern ihre Messer wieder zurückgeben muss läuft ja wohl wirklich etwas schief!
Ein Lösungsvorschlag wär natürlich gewaltbereite Straftäter mal zu verknacken, aber das ist ja vielleicht auch nur meine Meinung...
[ 29. Januar 2006: Beitrag editiert von: timbo79 ] |
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Schwarzbär13


Anmeldedatum: 16.12.2002 Beiträge: 842 Region / Wohnort: Bad Segeberg
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Verfasst am: 30 Jan 2006 02:48 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Zitat: Original erstellt von frodo:
Hierzu würde ich gerne mal Vertreter der Exekutive hören, inwieweit sie das als tatsächlichen Vorteil und Sicherheitsgewinn sähen. Schwarzbär?

Moin frodo,
tja, das Problem liegt wie üblich in der Praxis! An sich ist ja schon alles verboten, was gefährlich ist , wenn da nicht diese ekelhaften Praktiker mit ihren Beispielen aus dem Alltag wären!
Jeder bessere Kleindealer hat nen Dolch an der Hüfte und zwei im Auto, neulich hatt ich einen, der hatte skalpellartige Federmesser mit Gummiband unterm Bizeps verdeckt getragen, klar will er damit nur Briefe öffnen!!
In Hamburg werden die Dinger immer öfter in auch geringfügigen Diskussionen als Argument eingesetzt, da muss langsam was passieren.
Ob die geplante VO da Hilfe bringt, weiss ich auch nicht so recht, aber, wie ich die Hamburger Kollegen kenne, dürfte ein Reeperbahn-Gast mit nem Jagdmesser in der Tasche keine Probleme kriegen.
Es geht auch nicht um hochkarätige Kriminelle, sondern um halbgare Junkies und Angeber, die immer schneller zur Klinge greifen, wo früher ne kleine ortsübliche Prügelei ausgereicht hätte.
WH Klaus |
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Muck


Anmeldedatum: 02.11.2003 Beiträge: 1314 Region / Wohnort: Ureinwohner eines mehr als tausendjährigen Reiches
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Verfasst am: 30 Jan 2006 09:19 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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| Nun wenn die Messer-Jockl´n (Halbare Junkie´s und Angeber) drohen muss man ihnen halt mal ein paar Monate Freiheitsstrafe anhängen (bis zu einem Jahr) und gleichzeitig ein Waffenbesitzverbot erlassen. Beim nächsten mal sind sie dann dran, auch wenn die Erstverurteilung auf Bewährung ausgesetzt wird. Die Möglichkeiten sind vorhanden sie müssen nur genutzt werden und solange dass nicht geschieht ist es nur ein Vollzugsproblem. |
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GreyArwen


Anmeldedatum: 18.12.2002 Beiträge: 3607
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Verfasst am: 30 Jan 2006 09:59 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Hab die Pressemitteilung erst gerade im Newsletter gelesen.
Will nicht kleinkariert sein, aber eine Pressemitteilung, die an wichtige Presseorgane geht, sollte nun mal eben keine Rechtschreibfehler enthalten, sonst wirkt sie einfach unprofessionell und wird erst recht nicht ernst genommen. Ihr seid doch kein so kleiner Verein - da wird doch irgendwer das Ganze noch mal eben Korrektur lesen können?
Die Sache mit den fehlenden Zahlen und Fakten hat Sven ja schon zu Recht angesprochen. Zwar braucht man die nicht unbedingt, ein paar Journalisten lassern sich auch ohne blenden (siehe ZDF/Peta), aber damit stellt ihr euch doch genau mit euren "Gegnern" auf eine Stufe. Gerade mit Zahlen und Fakten könntet ihr die ja widerlegen.
edit: Formulierung
[ 30. Januar 2006: Beitrag editiert von: GreyArwen ] |
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frodo


Anmeldedatum: 16.02.2003 Beiträge: 8327 Region / Wohnort: 65xxx
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Verfasst am: 30 Jan 2006 12:51 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Zitat: Original erstellt von Schwarzbär13:
In Hamburg werden die Dinger immer öfter in auch geringfügigen Diskussionen als Argument eingesetzt, da muss langsam was passieren.
Das Rumpieksen mit Messern in anderen Personen ist aber bereits verboten. Und wer sich daran nicht schert, wird sich wohl auch um ein Verbot Messer zu tragen nicht kümmern.
Das ist der Ärger mit den pösen Purchen: Man macht die schönsten Gesetze und VOs extra für sie und ausgerechnet sie halten sich nicht dran. Ebenso undankbar wie inkooperativ.  |
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the dogfather

Anmeldedatum: 31.05.2004 Beiträge: 2228 Region / Wohnort: County Hell
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Verfasst am: 30 Jan 2006 13:15 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Klar, und Brot muss dann kündftig mit dem Laser-Schwert geschnitten werden.....
Wenn ich diesen Stuss schon lese.
ULE |
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promillo


Anmeldedatum: 21.11.2001 Beiträge: 4250 Region / Wohnort: Brombachtal
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Verfasst am: 30 Jan 2006 13:41 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Sven, erst mal danke fuer die Kritik und die Tips.
Werde es beherzigen und vor alem nie mehr unter Zeitdruck sowas zusammentipen.
Mit lernfreudigem Gruss, Frank |
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promillo


Anmeldedatum: 21.11.2001 Beiträge: 4250 Region / Wohnort: Brombachtal
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Verfasst am: 31 Jan 2006 00:03 Titel: Drohendes Messerverbot in HH? |
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Amadeus, koenntest Du Deinen unbegrundeten Hass bitte gegen mich persoenlich richten, nicht gegen E.L.F.? Danke.
Zur Sache:
Im Artikel wird ein Polizist zitiert mit den Worten:
"Wir mussten so manchen grinsenden polizeibekannten Gewalttäter seine Waffe zurückgeben, die wir bei Überprüfungen entdeckt hatten."
Lern lesen.
Ausserdem ist das nicht irgendeinein juristischer Fachkongress, sondern die Schnapsidee von Politikern, die keinen Unterschied zwischen Waffen und Werkzeugen sehen, solange es ihren kranken und absurden Verbotsideen nuetzt.
Und diese gilt es in unser aller Interesse zu verhindern.
Was tust DU eigentlich, ausser hier herumzumeckern? |
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