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Heft 15/10 Waffenbesitzsteuer
Schwäbische Raubritter
Das Gutachten und alle Presseerklärungen zum dem Artikel auf Seite 14 finden Sie hier...
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Bundesjägertag 2010
Hier finden Sie Reden und Sellungnahmen vom Bundesjägertag 2010 als PDF...
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Heft 13/2010 Schlösser, Steine,starke Böcke
Zeitreise nach Ostpreußen
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Dossier: Truthahnjagd in den USA
Hier finden Sie Videoclips und weitere Bilder zum Artikel "Truthahnjagd in Michigan" aus Heft 13...
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Jagdzeitenänderung im Osten
Feuer frei! Helmut Brunner, Bayerns Forstminister, wird stark kritisiert, weil sein Ministerium an ihm vorbei Jagdpolitik gegen den Landesjagdverband macht. Nun gibt es zwei weitere Fälle in Thüringen und Brandenburg, die die Jäger dort auf die Barrikaden treibt. Das Dossier zum Bericht von Heiko Hornung in der WuH...
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Richtiges Einschießen
Klick für Klick
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WILDBRETHYGIENE BEI DRÜCKJAGDEN
Gegen die Zeit |
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LANDESJAGDGESETZ RHEINLAND-PFALZ
Mainz macht ernst Ein modernes Jagdgesetz will Umweltministerin Margit Conrad (SPD) schaffen. Einige Ideen könnten anderen Bundesländern als Vorbild dienen. Die Jäger im Landesjagdverband wittern darin einen wildfeindlichen Ungeist. Was ist dran an dem Gesetzestext? HEIKO HORNUNG hat ihn sich angesehen. |
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Besser treffen
FLINTE UND SCHROT Sie sind zur Hasenjagd eingeladen, wissen aber nicht, für welche Schrotstärke Sie sich entscheiden sollen? Kein Problem! CHRISTIAN SCHÄTZE hat für Sie Probe geschossen. Den gesamten Artikel sowie den Anschusstest finden Sie hier, als .pdf-Dokument ... |
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Bewertungsschemata für Ausrüstung
Ausrüstungstest mit Bewertungs-Schema Neben den Anfang vergangenen Jahres eingeführten und mittlerweile bewährten Ausrüstungs-Kurzchecks hat WILD UND HUND bei größeren Tests noch ein neues Bewertungschema entwickelt. Mehr zu den Bewertungsschemata ...
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Strecke rauf Schaden runter
SCHWARZWILDBEWIRTSCHAFTUNG IN DER AGRARLANDSCHAFT Seit 2008 untersucht der Deutsche Jagdschutzverband (DJV), wie Wildschäden minimiert und der Schwarzwildbestand nachhaltig gesenkt werden können. CHRISTIAN SCHÄTZE sah sich eins der sechs Modellreviere einmal genauer an. |
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Hammer-Kaliber 9,3 x 62
DREI LABORIERUNGEN IM TEST
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BUNDESJÄGERTAG 2009
Verspielte Chance Ausgerechnet im aufbegehrenden Bayern trafen sich am 4. und 5. Juni 400 Delegierte der deutschen Landesjagdverbände zur Jahrestagung. Im malerischen Berchtesgaden sollte es zur Aussprache über eine Reform des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) kommen. Doch die Geburtstagsparty zum 60. Jubiläum des DJV endete nicht in der gewohnten Einheit. HEIKO HORNUNG war dabei. Mehr zum Bundesjägertag in Berchtesgaden ...
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Tod den Leitbachen!
Tod den Leitbachen! Der Ökologische Jagdverband (ÖJV) hat ein neues Steckenpferd: das Schwarzwild. Aktueller Messias der Öko-Jäger auf diesem Gebiet ist Dr. Ulf Hohmann, der zu Veranstaltungen des ÖJV durch die Lande zieht und sein Rezept zur Beseitigung der Schwarzwildproblematik zum Besten gibt. Mehr zu den neuen Vorschlägen des ÖJV ...
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GRÜNLANDSCHÄDEN BERECHNEN UND BESEITIGEN
Nicht schwarz sehen
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Selten, versteinert oder kapital
TROPHÄENAUKTION BEI TENNANTS
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Am Feuer von Grobka
HIRSCHJAGD IN MASUREN 7.000 Hektar uriger Wald, ein guter Rotwildbestand und Brunft. Wem dabei als Jäger nicht das Herz schlägt, muss tot sein. HEIKO HORNUNG begleitete eine Gruppe von fränkischen Nimroden nach Masuren und fand dort noch ein Stück entrückte Welt. Mehr zur Hirschjagd in Masuren ... |
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Tierschutzgerechter Einsatz von Hunden bei Bewegungsjagden
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Der Himmel auf Erden
Lange wurde nach dem sagenumwobenen Shangri-La gesucht – dem unerreichbaren, fernen Paradies, dem Himmel auf Erden. Christian Schätze fand es im Herzen Kölns. Dort traf er Dr. Knut Bellinger – den Schöpfer und Hüter des geheimnisvollen Hortes.
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Gute Planung – saubere Suche
NACHSUCHEN NACH BEWEGUNGSJAGDEN Der Erfolg von Nachsuchen nach einer Drückjagd hängt nicht nur vom Gespann ab. Jeder Jagdteilnehmer trägt dazu bei, dass angeschweißtes Wild auch gefunden wird. STEFAN MAYER sagt, worauf es ankommt. Mehr zur Nachsuchenplanung nach Drückjagden ...
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Wippbrettfalle XXL
BERNERS BRETT EIN NEUES FANGSYSTEM Seit gut 30 Jahren beschäftigt sich Revieroberjäger THOMAS BERNER intensiv mit der Fangjagd und kennt daher so ziemlich jeden Fallentyp. Die besten Erfahrungen hat er mit der Wippbrettfalle gemacht. Heute fängt er damit sogar Fuchs, Dachs und Marder. Hier finden Sie die Gratis-Schablone zum Downloaden ...
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Fängisches Winkeleisen
RAUBWILDBEJAGUNG
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Per Satellit zum Hund
GPS-GERÄTE IM TEST Der Hund wird geschnallt, der Laut entfernt sich immer weiter, und schließlich ist er nicht mehr zu vernehmen! Moderne GPS-Geräte zur Hundeortung beruhigen dann ungemein. WILD UND HUND hat die neuesten Modelle für Sie getestet. Mehr zum Test der GPS-Geräte ...
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Der Recke von der „Rauen Fläche“
HIRSCHJAGD Jagdbare Hirsche anzusprechen, ist etwas für Experten. Speziell wenn es darum geht, Gäste auf einen solchen Recken zu führen. JÖRG RAHN erlebte dabei eine echte Überraschung. Mehr zur Jagd auf den Reifen ...
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Katzhüttes heilige Hirsche
ROTWILD HAUTNAH „Heimliche“ Feisthirsche sind in einem kleinen Thüringer Dorf ziemlich „unheimlich“. Sie stehen am hellichten Tag auf der Straße, vor Küchenfenstern und in Vorgärten. JÖRG FISCHER war vor Ort und hat sich die Attraktion angesehen. Mehr zu den Feisthirschen von Katzhütte ...
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JAGDSCHULEN
Das sind die Besten im ganzen Land
Wie gut sind deutsche Jagdschulen? Was haben sie zu bieten? WuH hat sich die jagdlichen Bildungsstätten näher angeschaut und bewertet...
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So sind Sie auf der sicheren Seite
Hier finden Sie die Tabelle zum Thema "Erlaubter und verbotener Umgang mit der Waffe" aus der WILD UND HUND 11/2008 als .pdf-Dokument.
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.308 WINCHESTER
Die kurze .30er Etwas „g’stumpert“ schaut sie schon aus, die kleine Schwester der .30-06. Ob sie Kraftpaket oder Weichei ist, haben CLAUDIA ELBING und MICHAEL SCHMID auf dem Schießstand, beim Telefonbuch-Beschuss und in der Praxis für vier Werkslaborierungen überprüft. Mehr zur .308 Winchester...
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Blutgieriger Ansitzjäger
SPINNENTIERE, DIE KRANK MACHEN |
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Raues Ende eines 30-Enders
249,75-Punkte-Hirsch aus Mecklenburg-Vorpommern Bei der Landestrophäenschau am 1./2. März in Klink erregte ein Hirsch ganz besonders die Gemüter der Besucher. Nicht nur, weil es sich um eine Traum-Trophäe und den neuen Landesrekord handelt, sondern weil die Erlegung ein echter Albtraum war. Sehen Sie hier das Video des lebenden 30-Enders ...
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Volle Deckung
GESTALTUNG VON WILDÄCKERN Wer Niederwild erfolgreich hegen möchte, muss nicht nur bei der Beutegreiferbejagung am Ball bleiben. Gerade die deckungsreiche Gestaltung von Wildäckern trägt entscheidend zur Verbesserung des Lebensraumes insbesondere von Fasan und Rebhuhn bei. Revierjagdmeister Sascha Schmitt berichtet, welche Pflanzen er auf den von ihm bestellten Äckern einbringt. Mehr zu Thema Wildacker...
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Innovativer Innenaufstieg
BAU EINER SCHERENLEITER Viele Jäger bevorzugen Ansitzleitern, auf denen sie sich nicht erst umdrehen müssen, um sich hinzusetzen. Jörg Rahn hat eine solche Leiter als „Zweisitzer“ mit Dach gebaut. Der Clou dabei ist das klappbare Sitzbrett. Mehr zum Bau der Scherenleiter ...
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Nah am Leben
WELTMEISTERSCHAFT DER PRÄPARATOREN Erstmals fand außerhalb der USA eine Weltmeisterschaft der Präparatoren statt. In Salzburg präsentierten 140 Meister aus 25 Ländern ihre Arbeiten. In rund 500 Präparaten zeigte sich die ganze Faszination eines Handwerks, lebendige Momente für immer einzufangen. Heiko Hornung hat sich die Show angesehen. Mehr zur Weltmeisterschaft der Präparatoren...
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Liste Vogelschutzzentren
Hier finden Sie eine Liste ornithologisch geleiteter Vogelschutzzentren aus ganz Deutschland, in denen geschwächte oder verletzte Adler, Geier oder Falken abgegeben werden können. Mehr zu den Vogel-Auffang-Stationen...
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Abgesch(l)ossen
TOD EINES WACHTELHUNDES Mitte November 2007 wurde während einer Drückjagd in Ilmenau ein überjagender Stöberhund im Nachbarrevier als vermeintlich wildernd geschossen. Der Schuldige ist nach Volkesmeinung schnell gefunden. Der Staatsanwalt gibt aber dem Schützen Recht. Mehr zum Thema Wachtelabschuss...
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Naturschutz in Europa
Jagd-Charta ohne Deutschland
Im Herbst des vergangenen Jahres hat der ständige Ausschuss der Berner Konvention einstimmig eine Jagd-Charta verabschiedet. Nur Deutschland enthielt sich der Stimme, was niemand im Ausschuss verstand. Deutsche Vertreter hatten über zwei Jahre lang an der Charta mitgearbeitet. Wie es zu der peinlichen Vorstellung der Bundesrepublik kam, lesen Sie in WuH-Ausgabe 4/2008, ab Seite 12. Die Jagd-Charta enthält 12 Prinzipien, die eine nachhaltige Jagd im Hinblick auf den Erhalt der Artenvielfalt definieren. Die Charta soll als Richtlinie für die europäischen Vertragsstaaten der Berner Konvention gelten. Im Anhang finden sie das gesamte Papier in englischer Sprache.
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Jeder Knopf ein Unikat
BERND & MARTINELLEMUNTER Handgearbeitete Hirschhornknöpfe gehören seit Jahrhunderten zu Trachten und alpenländischer Jagdbekleidung. Wie solch ein kleines Kunstwerk entsteht, hat sich Christian Schätze von den Knopfmachern Bernd und Martin Ellemunter zeigen lassen. Zum Bericht über die Hirschhornknöpfe...
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Jäger, Farmer, Abenteurer
WERNER TRENSE – EIN AUSSERGEWÖHNLICHES LEBEN Im Südpersien fing Werner Trense den lange für ausgestorben gehaltenen Mesopotamischen Damhirsch, in Angola baute er mit seiner Frau eine 75.000 Hektar große Farm auf und jagte mit seinem zahmen Geparden Riedböcke und Pukus. Später lenkte er 35 Jahre als Generalsekretär die Geschicke des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC). Christian Schätze besuchte den heute 85-Jährigen in Pullach. mehr...
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Neue Wege gehen
JAGEN IN ZELL AM SEE Die Wildbretpreise sind im Keller und die Jäger froh, ihre erlegten Stück nur irgendwie an den Mann zu bringen. Das ist in Österreich nicht viel anders. Wie ein deutscher Manager in seinem österreichischen Spitzenrevier die Sache angeht, erlebte Christian Schätze. mehr...
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Hochgehängt
BAU EINES WILDGALGENS Es hat sich in deutschen Revieren herumgesprochen: Das Aufbrechen im Hängen ist einfacher und gelingt meist sauberer. Dafür sollte man sich einmal die Mühe machen, einen schmucken wie praktischen Wildgalgen zu bauen. mehr...
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Mit Blitzlicht und Tornadolitze
Aus dem WILD UND HUND–Testrevier In weniger als einer halben Stunde einen Hektar Mais einzäunen? Wir wollten wissen, ob der Werbespruch von PATURA hält, was er verspricht, und testeten das mobile Zaunsystem zur Wildabwehr. mehr...
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Unbeschwertes Vergnügen
MERKEL KIPPLAUFSTUTZEN K1 MODELL „JAGD“ So klein – und schon ein Gewehr! Mit knapp 91 Zentimeter Länge und nur 2,5 Kilogramm Gewicht ist die Merkel K1 in Punkto Führigkeit kaum zu übertreffen. Claudia Elbing und Michael Schmid haben den Suhler Kipplaufstutzen auf der Bockjagd getestet. mehr...
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Unter dem Auge des Gesetzes
Heft 16/2007
PRAKTISCHE WILDBRETHYGIENE TEIL 1 Seit die Europäische Union neue Hygienerichtlinien erlassen hat, warten die Jäger auf eine Verordnung, die den Umgang mit Wildbret neu regelt. Veterinär Dr. Volker Döring beschreibt in zwei Teilen aus seiner Praxis als amtlicher Tierarzt und als Jäger, auf was die grüne Zunft bei der Gewinnung von Wildbret als Nahrungsmittel künftig achten muss. mehr...
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Wild, Wald und viele Worte
Heft 16/2007
Rotwild in Rheinland-Pfalz Am Rande des Nürburgringes stellte die AG Rotwild Rheinland-Pfalz am 29. Juni neue Empfehlungen zur landesweiten Bewirtschaftung des Rotwildes vor. mehr...
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Ist der Reiz verloren? Heft 14/2007
TELEIMPULSGERÄTE Es ist still geworden um das bisweilen sehr emotional geführte Thema Teleimpulsgeräte. Nach dem Verbot durch das Bundesverwaltungsgericht im Februar letzten Jahres warten viele Hundeführer auf Lösungswege von Verbänden und aus der Politik. Dieter Klein fasst zusammen, was bisher geschah, und beleuchtet die aktuelle Situation. mehr...
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Jagdtourismus dient Artenschutz! Heft 14/2007
CITES ARTENSCHUTZKONFERENZ DEN HAAG Vom 3. bis 15. Juni fand in Den Haag die 14. Konferenz der Konvention über den Internationalen Handel mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten (CITES) statt. 1 250 Delegierte von 151 Regierungen und Nichtregierungsorganisationen (NGO) debattierten und stritten über den Schutz von Elefanten, Roten Korallen, Haifischen, Kaviar, Tropenhölzern und vielen anderen Tieren und Pflanzen. mehr...
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ANLAGE EINES STILLGEWÄSSERS Heft 14/2007
Wer das Wasser hat … … darf sich meist über mehr Anblick freuen. In diesem Frühjahr hat uns bereits der April gezeigt, welche Folgen ausbleibende Niederschläge haben: Gräben und Suhlen trocknen aus, in Teichen und Bächen steht nur noch wenig Wasser. Damit Sie Ihrem Wild immer ein kühles Nass bieten können, zeigt Jörg Rahn an einem Beispiel aus Niedersachsen, wie man ein Stillgewässer anlegt. mehr...
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Der Tanz auf dem Vulkan
KLIMAWANDEL UND WILDTIERE
Wer die Medien verfolgt, wird immer wieder von Geschichten um „Klimakatastrophen“ torpediert. Das extreme Frühjahr 2007 heizte die Berichterstattung weiter an. Alles nur Panikmache oder ist der Weltuntergang nicht mehr aufzuhalten? Und inwiefern wirkt sich dieses Geschehen auf Wildtiere aus. Prof. Paul Müller hat für WILD UND HUND diese Aspekte beleuchtet. mehr...
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Wenn es juckt und zwickt Heft 12/2007
ALLERGIEN BEIM JAGDHUND Nicht nur der Mensch, sondern auch Hunde leiden unter Allergien. Nicht zuletzt, weil beide Spezies eng zusammenleben. Über Ursachen und Wirkungen berichtet Dr. Vera Biber. mehr...
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Wir wollen es wissen Heft 12/2007
Redaktionskonferenz. Thema: Bauanleitungen für Hochsitze. „Bringt das dem Leser denn was?“, fragt ein Kollege kritisch. „Die meisten kaufen sich heute doch fertige Sitze. Das Material für den Einzelbau ist fast teurer als der Bausatz von einem Profi-Hersteller.“ Energische Proteste anderer, die mit Selbstwerbung des Holzes, individueller Anpassung an die Reviergegebenheiten und „Handwerkslust“ argumentieren. Fazit: Wir werden uns nicht einig. » mehr
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Die Legende lebt Heft 12/2007
100 JAHRE .30-06 SPRINGFIELD, TEIL 2 Die 100-jährige Geschichte der .30-06 Springfield war Thema in WuH 16/2006. Im Jubiläumsjahr starteten fünf jagdliche Werkslaborierungen in eine umfangreiche Revier- und Schießstanderprobung. Claudia Elbing und Michael Schmid präsentieren die Ergebnisse. » mehr
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Im Reich der Giganten Heft 10/2007
SCHWARZE ERDE! ROTE BÖCKEVom heimischen Rehwild fasziniert, zog es Frank Rakow nach Asien, um die Sibirischen Bockgiganten kennenzulernen. Über mehrere Reisen sammelte er interessante Eindrücke vom Sibirischen Rehwild, ebenso wie über die Entwicklung der Jagd mit Gästen aus dem westlichen Ausland. mehr...
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Unterm Hammer bei Holt´s Heft 10/2007
Die Telefone laufen heiß – Anrufer aus New York, Genf und Moskau überbieten sich. Sie alle wollen nur das Eine: die schöne Purdey mit der Losnummer 1 444 oder andere Waffen ersteigern. Wer sich für seltene Flinten, Büchsen und Munition interessiert, kommt an dem Auktionshaus von Nicholas Holt und seinem internationalen Team nicht vorbei, die überall in der Welt rare Gebrauchtwaffen suchen, bewerten und versteigern. Der Deutsche Ralph Paschen aus dem badischen Ettlingen ist Deutschland-Repräsentant von Holt‘s. Wir besuchten mit ihm im März eine Auktion in London. mehr...
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Aufbrechhilfen selbst gebaut
Heft 09/2007
Am Galgen geht’s besser... Das fachgerechte Versorgen erlegten Wildes gewinnt für uns Jäger immer mehr an Bedeutung. Jörg Rahn zeigt Ihnen, wie Sie mit einfachen Mitteln sich selbst die „rote Arbeit“ erleichtern können. mehr...
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Hirschjagd in der Slowakei
Hirsch - statt Sau-Dusel Einen seiner interessantesten Hirsche erlegte Jürgen Jösch – damals noch Berufsjäger in Afrika – so ganz nebenbei. Er tauschte eine Südafrika-Safari gegen eine Feisthirschjagd in der Slowakei und erlegte dort einen 12-Ender. Nichts Besonderes, werden Sie sagen. Doch lesen Sie selbst. mehr...
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Der Wilderer wohnt nebenan Heft 08/2007
HAUSKATZEN UND WILDTIERFAUNA Katzen würden … kaufen. Rund 1,4 Milliarden Euro geben Katzenhalter für ihren schnurrenden Vierbeiner jährlich aus. Mittlerweile gibt es für die Vierbeiner sogar eine eigens komponierte Katzensuppe! Tatsächlich aber fressen oder besser fangen und töten Deutschlands Stubentiger weit über das feine Angebot im Futternapf hinaus – sofern es ihnen überhaupt angeboten wird. mehr...
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Lionfire Heft 07/2007
Im WILD UND HUND-IWA-Bericht stellte Arndt Bünting von Johann Fanzoj die "Lionfire"-Doppelbüchse mit Gravuren von Ritchi Maier vor. Das Gravurkonzept der Exklusiv-Waffe ist wohl einmalig, und daher wollen wir es Ihnen nicht vorenthalten. Ergänzend finden Sie hier zudem die technische Beschreibung der Büchse. mehr...
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Stimmen von der IWA
Ein Ohrenschmaus der besonderen Art. Wir haben erste Eindrücke von der IWA eingefangen und für Sie als Podcast aufbereitet. Topaktuell aus Nürnberg melden wir uns mit den Neuheiten. mehr ...
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Die schwarze Invasion Heft 06/2007
KORMORANJAGD UND TEICHWIRTSCHAFT Der Kormoran hat sich in den vergangenen Jahren nicht nur für Angler zu einem echten Problem gemausert. Vor allem Berufs fischer, die von ihrem Handwerk ihre Familien ernähren müssen, stöhnen zunehmend unter der Last der immer größer werdenden Schäden. Udo Wolf aus Beucha bei Leipzig ist einer der Betroffenen. Doch statt zu resignieren, hat er gehandelt, den Jagdschein gemacht und fleißig Abschussanträge gestellt – mit Erfolg! Christian Schätze hat ihn besucht. mehr...
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Warten auf Seehofer Heft 06/2007
DIE REFORM DES BUNDESJAGDGESETZES Nach einem Jahr Arbeit haben DJV-Rechtsexperten ein Diskussionspapier für ein vollkommen neues Bundesjagdgesetz vorgelegt. Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer lässt prüfen, inwieweit es nach den Beschlüssen der Föderalismuskommission für das BJG Anpassungsbedarf gibt, und kommt zu erstaunlichen Schlüssen. Heiko Hornung hat sich die DJV-Ideen angesehen und fasst den Stand der Diskussion zusammen. mehr...
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Das Privileg der Beutegreifer Heft 05/2007
ÖKOLOGIE FALSCH VERSTANDEN Die komplizierten Verquickungen zwischen Beutegreifern und Beute machen selbst Wissenschaftlern zu schaffen und wurden bewusst und unbewusst in bestimmten Kreisen geleugnet. Mittlerweile steht auch selbst für ökologische Hardliner fest, dass die Nahrungsopportunisten, speziell unter dem Haarraubwild, einen nachhaltigen Einfluss besonders auf Bodenbrüter ausüben. Hier ein paar Gedanken zu Räuber-Beute-Beziehungen und ein flammendes Bekenntnis zur Fangjagd. mehr...
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Fuchs streifen Heft 02/2007
Wer fleißig am Fuchspass oder Luderplatz ansitzt, kommt nicht selten mit einem oder gar mehreren Rotröcken nach Hause. Dann heißt es, Reineke streifen und ab in die Gerberei. Andre Westerkamp zeigt Ihnen, wie leicht es ist, einen Fuchs abzubalgen. mehr...
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DIE ROTTUMTALER VOGELKLAGE Heft Nr. 01/2007
Die Reizjagd auf Reineke gehört zweifellos zu den jagdlichen Höhepunkten im Januar. Die Hasenklage bringt bei Ihnen nichts? Fürs Mausepfeifchen haben Ihre Rotröcke nur ein müdes Lächeln übrig? Dann versuchen Sie es doch mal mit Klaus Demmels Rottumtaler Vogelklage! Abonnenten der WILD UND HUND können sich hier die Vogelklage anhören. mehr...
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„Hart auf die Bremse treten“ Heft Nr. 01/2007
Die Dämmerung setzt früh ein, die Straßen sind nass, und plötzlich – wie aus dem Nichts – steht ein Stück Wild auf der Straße. Was tun? Hier können sich Abonnenten der WILD UND HUND den Film der DEKRA ansehen. mehr...
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"Gänsemedizin" Heft Nr. 22/2006
Unter eingefleischten Gänsejägern wird oft über das beste Kaliber, die richtige Schrotstärke und die perfekte Patrone diskutiert. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, hat Christian Schätze einen Schrottest durchgeführt und geschaut, wo die Stärken und Schwächen einiger ausgesuchter Patronen liegen. Nachdem im Beitrag bereits einige aussagekräftige Schussbilder vorgestellt wurden, sehen Sie hier weitere Fotos vom Test. Geschossen wurde mit einer Browning Selbstladeflinte, Kaliber 12/76, mit 76 Zentimeter langem Lauf und einem Dreiviertel-Choke. mehr ...
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Schaffe, schaffe, Häusle baue Heft Nr. 21/2006
Früher als „fahrende Schießbuden“ verpöhnt, sind mobile Ansitzwagen durchweg akzeptiert – vor allem dort, wo Sauen ihre Kreise ziehen. Denn sie lassen sich flexibel an die Brennpunkte im Revier stellen, ohne sämtliche Revierteile mit festen Ansitzen zu möblieren. Und selbst im Winter kann der BAU EINES ANSITZWAGENS Fuchsjäger in diesen mobilen Kisten ohne Probleme mehrere Stunden verbringen. Für den Bau eines Ansitzwagens kann jeder Kastenanhänger Verwendung finden, dessen Achse und Unterbau noch in Ordnung sind. Auf Grund der verschiedenen Maße der Anhänger lässt sich keine Bauanleitung schreiben, die für alle Modelle passgenau ist. Das Wichtigste ist daher, das Prinzip der Konstruktion nachzuvollziehen. Die Maße müssen dementsprechend variiert werden. Die exakte Bauanleitung, Materialliste sowie weitere Bilder finden Sie hier ...
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Marktquerschnitt Imprägniermittel Heft Nr. 21/2006
"Damit es wieder perlt" haben Michael Schmid und Claudia Elbing Imprägniermittel für Lederstiefel und Funktionsbekleidung ausprobiert. Weitere Spezial-Produkte zum Imprägnieren von Faserpelz, Baumwolle, synthetischen Stoffen sowie Trekkingschuhen mit Membran finden sie hier. mehr...
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Schussfeld ist nicht alles Heft Nr. 19/2006
DER RICHTIGE STAND Wer schon einmal eine Bewegungsjagd geplant hat, weiß, wie schwierig es sein kann, Schützen richtig anzustellen. Horst Reinecke von der Uni Göttingen hat über 100 Bewegungsjagden mitgeplant und ausgewertet. Er weiß, dass bei der richtigen Standwahl nicht nur das Schussfeld entscheidend ist.
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100 Tauben, Hitze, Blitz und Donner Heft Nr. 15/2006
Paul-Parey-Parcours-Schießen
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Hart wie Kameldorn … Heft Nr. 14/2006 SPRINGBOCKJAGD IN NAMIBIA
Riesige Reviere, karges Land und anspruchsvolle Jagd auf Kudu, Oryx, Springbock, Warzenschwein oder Pavian machen Namibia zu dem, was es ist – einem Traum, der Jägerherzen im Rhythmus afrikanischer Trommeln schlagen lässt. Geschenkt bekommt man dort allerdings nichts. Oft muss die Beute hart erkämpft werden. » weitere Informationen zum Artikel aus Heft Nr. 14/2006
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Patronenportrait 8x57 Heft Nr. 11/2006 In sechs Tagen erschuf der liebe Gott die Welt, am siebten die 8x57 – sagen die Anhänger der Patrone. Michael Schmid stellt sie in WILD UND HUND 11 vor.
Ergänzend zu dem Beitrag hier noch ausführlichere Informationen zur Historie sowie Schusstafeln und eine Aufschlüsselung zu den Abschussberichten mit den vorgestellten Geschossen (Blaser CDP, RWS DK, Sako Hammerhead, Sellier & Bellot Barnes XLC). » mehr
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Jagd ist nicht mehr gefragt Heft Nr. 10/2006 Der Förster vom Silberwald ist ein Auslaufmodell. Heute ist eher der Ranger oder Ökomanager in deutschen Wäldern gefragt. Christine Fürst schildert, wo und wie man sich heute zum Förster ausbilden lassen kann, und welche Berufsaussichten die Absolventen der grünen Zunft erwarten.
Der Förster im Lodenjanker mit der Flinte auf dem Buckel, dem Dackelan der Seite und der Pfeife zwischen den Zähnen durch die heimelig grünen deutschen Wälder stapfend – dieses recht urtümliche Bild mag den Berufswunsch von Generationen von zukünftigen Förstern geprägt haben. Und auch heute – erstaunlich viele Menschen „outen“ sich im Gespräch – ja Förster wären sie gerne geworden, aber … Ist die romantische Berufsvorstellung à la Forsthaus Falkenau noch gültig? Und wie sieht der Förster, sehen die Chancen von forstlichen Absolventen der Hochschulen heute eigentlich aus? Was heißt das für die Bedeutung der Jagd in der forstlichen Ausbildung und im forstlichen Berufsfeld?
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Salz, Holz und Krickelwild Heft Nr. 10/2006
DIE SAALFORSTE Eines der schönsten Gebirgsforstämter Bayerns sind die Saalforste im österreichischen Pinzgau. Warum bayerische Förster hier Dienst tun, wie die Menschen dort Jahrhunderte lang vom Wald lebten und wie dort gejagt wird, weiß Heiko Hornung. » weitere Bilder zum Artikel
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Das Bambi-Syndrom
Heft Nr. 09/2006
EINE TRICKFIGUR UND IHRE FOLGEN Der niedliche Zeichentrickfilm „Bambi“ sorgte dafür, dass heute noch die meisten Deutschen den Hirsch für den Vater des Rehes halten. Die kitschige Vermenschlichung der Tiere in den Disney-Studios zeichnete nicht nur ein falsches Naturbild. Aus Bambi wurde der wirkungsvollste Anti-Jagd-Klassiker der Filmgeschichte. Am 27. April kam „Bambi 2“ in die Kinos. WILD UND HUND beleuchtet den Film, seine Entstehungsgeschichte und seine Folgen. » Lesen Sie im Dossier die Studie "Kinderbefragung zu Wildtieren"
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Dreibeiniger Dackelsitz
Heft Nr. 09/2006
Wohin mit Jagdhund oder Rucksack, wenn der Jäger die Ansitzleiter erklimmt? Eine einfache Lösung bietet dieses Modell mit eingebautem Stauraum für Teckel, Terrier und Brotzeit. Unsere „Dreibeinige Dackelleiter“ lässt sich sehr schnell bauen und mit Hilfe eines Pkw-Anhängers leicht umsetzen. Die Sitzfläche ist, bedingt durch ihre Größe, sehr bequem, man kann genüsslich auf den anwechselnden Bock warten. Hinter dem Rückenlehnenbrett befindet sich genügend Platz zur Ablage des Jagdrucksackes oder auch des Teckels, der dann das Jagdgeschehen aus erhöhter Warte miterleben kann. Hunde, die beim Anblick des Wildes unruhig werden und Geräusche von sich geben, sollten diesen Platz besser nicht einnehmen.
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Super Simpel Heft Nr. 08/2006 Klappbare Ansitzleiter
Um in sonst völlig verwaiste Revierecken oder an Wildschadensschwerpunkten schnell präsent zu sein, bieten sich mobile Ansitzleitern an. Wie einfach und preiswert ein solches Modell herzustellen ist, beschreibt Jörg Rahn. » Lesen Sie hier den ganzen Artikel und sehen Sie weitere Bilder zum Bau dieser Leiter
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Flusspferde – eine Mischung aus Seelöwe und Wal? Heft Nr. 08/2006
In WILD UND HUND 8 erzählte Professor Paul Müller von seiner Jagd auf "Pinki", einem Flusspferd in Simbabwe. Hier einige biologische und zoologisch-systematische Ergänzungen » mehr
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Bau einer Hundehütte: Jagdhelfers Heim Heft Nr. 05/2006
Einen Hund im Wohnhaus unterzubringen, ist nicht jedermanns Sache oder überall möglich. Zwingerhaltung ist eine gute Alternative, wenn eine gut isolierte Behausung den Jagdkameraden vor Kälte und Feuchtigkeit schützt. Jörg Rahn zeigt eine Hundehütte "Marke Eigenbau". Im Dossier finden Sie zusätzliche Bilder zum Heft-Beitrag. » mehr
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Unter der Sonne des Berkut Heft Nr. 03/2006
Lesen Sie hier als Abonnent der WILD UND HUND den kompletten Artikel und sehen Sie weitere Bilder zu "Unter der Sonne des Berkut"
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