Begriffe der Kynologie und Jagdkynologie
Bearbeitet von Joachim Orbach
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 | Jack Russel Terrier (Foto: Archiv) |
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Dass Wesensmängel nicht alle angeboren, sondern auch erworben sind, war bereits 1973 vor der Gründung eines wissenschaftlichen Ausschuss in Zusammenarbeit des Jagdgebrauchshundverbandes (JGHV) und des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) bekannt. Um an der Nutzanwendung der Ethologie (Verhaltensforschung) arbeiten zu können, war es erforderlich, dass der wissenschaftliche Ausschuss Begriffe definierte. An der Notwendigkeit, dass alle unter den verwendeten Begriffen das Gleiche verstehen, hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Leider haben sich aber wieder Begriffe eingeschlichen, die im Jagdgebrauchshundwesen keine Verwendung finden sollten. Weiterhin werden manche Begriffe falsch verstanden.
Nachfolgend soll daher ein Überblick über die im Jagdgebrauchshundwesen verwendeten Begriffe und Definitionen gegeben werden. |