Wild und Hund - zurück zur Startseite
HOME KONTAKT SITEMAP IMPRESSUM DATENSCHUTZ WIDERRUF AGB FAQ

ANMELDUNG Abo-Nr.: Passwort:  

SUCHE:  
WILD
HUNDE
JAGD
WILD UND HUND REVIERWELT
BLICKFANG
AUSBILDUNG
SEMINARE
SHOP
FORUM
SERVICE
DOSSIERS
ADRESSEN
GEWINNSPIELE
NEWSLETTER

Sie befinden sich hier: HOME  - STARTSEITE

Druckversion

Druckversion

02.12.2009
1.000 Euro Strafe für Wolfsschützen

Gegen den Schützen, der Ende 2007 im Wendland (Niedersachsen) auf einen Wolf geschossen und diesen angeschweißt hatte, sprach das Amtsgericht Dannenberg nun das Urteil. Demnach muss der Schütze 1.000 Euro Strafe zahlen und die Tatwaffe abgeben.

Weil der Schütze sah, dass der Wolf krank war, drückte er ab. Er traf ihn zwar am Haupt, allerdings war dieser Schuss nicht tödlich. Als Motiv gab er an, dass er dem Wolf unnötiges Leid ersparen wollte. Während des Verfahrens bestätigten Sachverständige, dass der Wolf zu diesem Zeitpunkt schon angeschossen war.
 
Ein weiterer Schütze hatte den Wolf zuvor offenbar krank geschossen und ihn bereits am Rückrat verletzt. Gegen einen vermeintlichen "Todesschützen" wird in einem separaten Prozess verhandelt, da dieser momentan erkrankt ist. Dieser Schütze behauptet seinerseits, dass der Wolf bereits einen Schuss hatte, als er ihm kam.

-hei-

JETZT IM HANDEL:
001_001_WuH_0312_1_155
Inhalt »

HIER BESTELLEN

NÄCHSTES HEFT:
ab 02.02.2012 im Handel

ABONNIEREN

INSERIEREN

ONLINE WERBEN

ANZEIGEN-SUCHE

WELPENVERMITTLUNG

MEDIADATEN

Paul Parey Zeitschriftenverlag
Im Paul Parey Zeitschriftenverlag erscheinen:  
Wild und HundJagen weltweitDeutsche Jagdzeitung   Fisch und FangRaubfisch