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Jagd

Heft 02/2007
Heft 02/2007

Silbermond und schwarze Klumpen
AUF KEILERJAGD IN LITAUEN
Um einen Rothirsch wird sehr viel Aufhebens gemacht, doch unverhältnismäßig weniger um gute Keiler. Dabei ist ein reifer Basse doch viel, viel seltener als ein Ia-Hirsch! Ich jedenfalls wollte einen Bassen erpirschen und fuhr deshalb ins Baltikum, nach Litauen. mehr...



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Heft 02/2007
PAUSCHAL ODER PREISLISTE?

Der Preis ist heiß …
PAUSCHAL ODER PREISLISTE?
Immer wieder fragen uns Leser, ob Sie bei einer Auslandsjagd lieber pauschal oder nach Preisliste buchen sollen. Pauschal lässt sich das leider nicht so ohne weiteres beantworten, fand Arndt Bünting heraus. mehr...



Heft 02/2007
Heft 02/2007

Mitten ins Schwarze
AUF RAPPENANTILOPE UND BÜFFEL IN SIMBABWE
Nach drei Jahren Antilopenjagd in Namibia stand für Dr. Ralph v. Bargen fest, es einmal auf Rappenantilope und Büffel in Simbabwe zu versuchen. Ob es ein Treffer ins Schwarze war, zeigt sein Bericht. » mehr



Heft 2/2006
RECHTE DES REISENDEN

Mängel rechtzeitig anzeigen!
RECHTE DES REISENDEN
„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.“ Meistens sind das unvergessliche Eindrücke, egal, ob es sich um eine Reise zu den Salzburger Festspielen oder um eine Jagdreise in ferne Länder handelt. Aber es gibt auch schwere Enttäuschungen, auf die der Reisende in der Regel keinen Einfluss hatte. Hier hilft ihm das Reiserecht. mehr...



Heft 03/2006
RECHTE DES REISENDEN

Eigenverantwortung
DER REHWILDABSCHUSSPLAN

Abschusspläne für Rehwild befinden sich seit Jahren in der Diskussion. Der WuH-Wildbiologe Andreas David zieht ein Resümee über Sinn und Unsinn der Behördenplanung und zeigt neue Wege für Wild, Jagd, Jäger und Verwaltung auf.  » mehr



Heft 2/2005
Wege zum Waidmannsheil

Wege zum Waidmannsheil
AUSLANDSJAGD VON A BIS Z
Sie waren noch nie im Ausland zur Jagd? Sie möchten aber einmal ihren Lebenshirsch erlegen oder einfach in fernen Ländern auf die Pirsch gehen? Hier ein paar Tipps – von der Buchung bis zur Abreise. mehr...



Heft 02/2006
Wege zum Waidmannsheil

Jäger als Naturschutz-Pioniere
AUSLANDSJAGD, WAIDGERECHTIGKEIT UND LOKALE BRÄUCHE

Gewissenskonflikte bei der Auslandsjagd mit Ansichten und Praktiken der deutschen Waidgerechtigkeit resultieren aus Traditionen und der Kulturgeschichte der Jagdformen in den Gastländern. Henry Makowski, weltweit im Naturschutz zu Hause, hat die Auseinandersetzungen mit den historischen Fakten verglichen.  » mehr



Heft 02/2006
Wege zum Waidmannsheil

Bassenjagd am Bosporus
A U F K E I L E R I N D E R T Ü R K E I

Ausgezeichnete Jagdmöglichkeiten auf Schwarzwild bietet die Türkei. Jäger aus
aller Welt reisen mittlerweile in das Land am Bosporus, immer in der Hoffnung,
dort einen der gigantischen Keiler zu erlegen. Wolfgang Rameil fand sein
Sauenparadies in der Region zwischen Izmir und Istanbul.  » mehr



Heft 10/2006
Wege zum Waidmannsheil

Vom Privileg, Förster zu sein
FORST GESTERN UND HEUTE

Die knappe Besoldung des Forstbediensteten in früheren Zeiten führte zu manchen Privilegien für die grünen Berufe. Die Gründe dafür sind größtenteils heute ausgeräumt, das Gedankengut scheint sich aber in den Köpfen der Forstpartie erhalten zu haben. Frank Rakow beschreibt das Phänomen.
 



Heft 10/2006
Wege zum Waidmannsheil

Der Förster, der kein Jäger sein will
INTERVIEW MIT CHRISTIAN WOLFF

17 Jahre lang pirschte Christian Wolff (68) durch den deutschen Fernsehwald
und spielte über 200 Mal den Förster Martin Rombach in der ZDF-Serie „Forsthaus Falkenau“. Neben dem „Förster vom Silberwald“ dürfte er
damit als berühmtester Forstmann in die deutsche Leinwandgeschichte eingehen. Was denkt man nach so langer Zeit als Schauspieler über
den Forstberuf und seine Veränderungen. Heiko Hornung wollte es wissen und
besuchte den TV-Star zu Hause. » mehr



Heft 12/2006
Wege zum Waidmannsheil

Wer macht’s morgen?
EINSATZ IN SACHEN JAGD
 
Vorstände und Führungskräfte unter 35 Jahren in allen Kreisjägerschaften
Deutschlands – bis dato noch Utopie. Doch einige Landesjagdverbände haben
diesen Kurs bereits eingeschlagen und Jugendinitiativen mit teils festen Strukturen gegründet. Sie haben erkannt: Die jungen Jäger von heute sind die Entscheidungsträger von morgen. » mehr



Heft 13/2006
Wege zum Waidmannsheil

Ausflug nach „Racoon- City“
WASCHBÄR-JAGD

Sie plündern Obstgärten, jagen Bewohner aus ihren Häusern, haben Parks und Wälder fest in ihren Branten. 800 Waschbären machen Kassel zu „Racoon-City“. Nur der Held Herkules, das Wahrzeichen der nordhessischen Stadt, könnte helfen, die dreisten Kerle loszuwerden. Doch der bleibt auf seinem Sockel. Seit 2003 bietet das Forstamt Wolfhagen Jagden auf die Kleinbären an. WILD UND HUND war beim Ansitz dabei und hat sich in der Waschbärenmetropole umgesehen. » mehr
 



Heft 07/2005
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Fluchtpunkt für des Jägers Seele
LEBEN IN DER JAGDHÜTTE

Dort, wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen, steht unsere Jagdhütte. Ein kleines Holzhäuschen ohne elektrischen Strom und Wasseranschluss. Wir lieben dieses idyllische Fleckchen Erde – trotz des fehlenden Komforts. Was macht das Leben in einer Jagdhütte aus? Warum wollen wir immer wieder hierher zurück? Welches Equipment sollte man auf jeden Fall dabei haben, um optimal ausgerüstet zu sein?  » mehr
 



Heft 15/2005
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Von der Maus bis zum Hirsch
WAS IST JAGDDRUCK?

Wo gejagt wird, üben die Jagenden Einfluss auf die Gejagten aus. Man spricht dann in der Regel von „Jagddruck“. Wie und wo er überall auftritt und welche Konsequenzen er für uns Jäger hat, behandelt dieser Beitrag.  » mehr



Heft 19/2005
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Mit „tödlicher Rechten“ und grünem Herzen
MAX SCHMELING

Nur wenige Sportler haben es dauerhaft zu dem Weltruf gebracht, wie der deutsche Boxchampion Max Schmeling. Weit über seine aktive Karriere hinaus
stand er im Rampenlicht. Dass er ein überaus passionierter Jäger war, ging immer etwas unter, nicht zuletzt weil Schmeling darüber wenig Worte in der Presse verlor, seitdem ihm eine Boxzeitschrift wegen seiner Jagdleidenschaft verhöhnte und aristokratische Allüren vorwarf. Doch er liebte das Waidwerk, egal wo. Heiko Hornung ist zum 100. Geburtstag den grünen Spuren des Idols ganzer Generationen nachgegangen.  » mehr



Heft 22/2005
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Beim Freiherrn ist der Kunde König
WILDBRETVERMARKTUNG DER V. HÖVELSCHEN WILDKAMMER

Viele Jäger sind gefrustet. Die wenigen Wildbrethändler, die es noch gibt, zahlen meistens miserable Preise für hochwertiges Schalenwild. Wollen auch Sie mehr Geld für Ihr Wild? Dann heißt Selbstvermarktung das Zauberwort. Revieroberjäger Helmut Hilpisch von der v. Hövelschen Verwaltung vermarktet Wildbret seit gut 20 Jahren selbst und weiß genau, worauf es dabei ankommt.
 



Heft 21/2005
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Im Schatten des Yeti
JAGDTROPHÄEN AUF DEM DACH DER WELT
 
Wer Tibet hört, denkt an den Dalai Lama, an dessen Friedfertigkeit und an ein
Volk, das in brüderlicher Liebe mit allen Kreaturen verbunden ist. Dass die tibetischen Klöster nicht nur Orte der meditativen Versenkung, sondern Tempel
eines Jägervolkes sind, überrascht sogar Völkerkundler. Henry Makowski ist im
Himalaja-Gebirge gewesen und hat erstaunliche Entdeckungen gemacht.
 
 



Heft 13/2005
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Jagdpassion führte seine Feder
LUDWIG GANGHOFER

 Er war ein Popstar seiner Zeit. Die Bücher und Bühnenstücke des Hochlanddichters verzauberten vor allem den Norden Deutschlands und verkauften sich millionenfach. Trotzdem ist der Dichter den Literaturkritikern bis heute suspekt. Wer war der Mann, der hinreißende Jägergeschichten schrieb und das Bild von Bayern und seinen Menschen bis heute prägt? Heiko Hornung ist den Spuren des Dichters gefolgt, der am 7. Juli 150 Jahre alt geworden wäre.     » mehr



Heft 12/2005
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Die Farben Afrikas
LÖWEN-KUHNERT LEBT

Man stelle sich vor, zu Karajan hätte einst jemand am Telefon gesagt: „Übrigens, ich bin morgen zum Kaffee beim Urenkel von Beethoven eingeladen.“ Ähnlich wie auf eine Begegnung solch prominenter Art reagierte der Natur- und Wildtiermaler Bernhard Pöppelmann, als er vom Autor dieses Beitrags hörte: „Ich besuche morgen den Enkel des großen Malers Wilhelm
Kuhnert.“ Pöppelmann, alles andere als ein Winzling seiner Zunft, sagte daraufhin eine Sekunde lang nichts. Und dann: „Oh Gott.“ » mehr



Heft 06/2005
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„Beschissen schöne Zeiten“
AUF DEN SPUREN DER „WEISSEN JÄGER“, TEIL I

Während der Kolonialzeit hießen sie „White Hunter“ – Weiße Jäger. Heute werden sie in Afrika kurz „PH“ – „Professional Hunter“ – genannt. Einige von ihnen wurden schon zu Lebzeiten zur Legende, andere verbreiteten Legenden. Rolf Ackermann begab sich auf Spurensuche zwischen Mythos und Wahrheit.
 



Heft 02/2005
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Wege zum Waidmannsheil
AUSLANDSJAGD VON A BIS Z

Sie waren noch nie im Ausland zur Jagd? Sie möchten aber einmal ihren ebenshirsch erlegen oder einfach in fernen Ländern auf die Pirsch gehen? Hier ein paar Tipps – von der Buchung bis zur Abreise. » mehr



Pirsch

Gezielt pirschen

Zielstöcke selbstgemacht: Pirsch- oder Zielstöcke sind seit jeher ständige Begleiter des Jägers gewesen. Ist doch eine sichere Gewehrauflage oft schon die halbe Miete für einen guten Schuss. Dabei reicht die Palette vom einfachen Bergstock bis hin zum standfesten Dreibein. »mehr


Weitere Bauanleitungen

 
  • Aufgestellt und angesessen
  • Die Kompakt-Kanzel
  • Das perfekte System
  • Die Keilerwarte
  • Praktisch und stabil
  • Eine transportable Ansitzleiter
  • Sicherheit geht vor
  • Der "Multi"-Sitz


  • Luderhütte

    Die Luderhütte
     
    So manche Verkühlung kann sich der passionierte Jäger in den Wintermonaten nach langen Ansitznächten auf zugigen, hohen Kanzeln holen. Der eiskalte Wind zwingt ihn außerdem, seinen Ansitz oft vorzeitig abzubrechen. Eine Luderhütte dagegen ist viel bequemer und außerdem sehr viel erfolgsversprechender. Horst Rohleder weiß warum. » mehr




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