Hege
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Heft 03/2006
Testlauf ohne Staat BAYERN WAGT DEN VERSUCH
Mit sechs Hegegemeinschaften begann im Jahr 2000 in Bayern ein Forschungsprojekt zur Rehwildbejagung ohne Abschussplan. Nach drei Jahren wurde der Test auf 41 Hegegemeinschaften ausgedehnt. Elke Eklkofer von der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft ist eine der Betreuerinnen dieses Versuchs. In einem kurzen Abriss stellt sie im Folgenden Konzeption und Zwischenergebnisse vor. » mehr
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Heft 06/2006
Hier stinkt’s doch! OLFAKTORISCHE ABWEHRMASSNAHMEN Der Geruchssinn des Wildes macht den Jägern wohl am meisten zu schaffen, denn dadurch sind die „Vierläufigen“ gegenüber den „Zweibeinigen“ haushoch im Vorteil. Bei der Wildschadensverhütung kann man sich den empfindlichen Riecher aber auch zu Nutze machen. Mit welchen Mitteln das am besten funktioniert, erklärt Jörg Rahn. » mehr
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Heft 09/2006
Jedes Leben zählt JUNGWILD SCHÜTZEN
Für Jäger ist es eine Selbstverständlichkeit, vor der Wiesenmahd alles zu unternehmen, um Kitze und anderes Jungwild sowie Gelege vor den rotierenden Messern zu schützen. Dabei gibt es eine ganze Reihe von technischen, duftenden, praktischen, mühsamen und einfallsreichen Wegen. Markus Wörmann hat acht Methoden zusammengestellt. » mehr
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Heft 15/2005
Wann störst Du? FREIZEITAKTIVITÄTEN IN WILDLEBENSRÄUMEN Menschliche Störungen und ihre Auswirkungen auf Wildtiere werden aus aktuellem Anlass zusehends häufiger thematisiert. Dabei handelt es sich oft jedoch um eine Diskussion, die sich weitgehend spekulativ irgendwo zwischen dem Garten Eden und der vermeintlichen „Unnatürlichkeit des Menschen“ bewegt. Warum, zeigt der folgende Beitrag. » mehr
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Heft 23/2005
129 Hektar pro Tag! LEBENSRAUMVERLUST
Eines der nur allzu oft totgeschwiegenen – weil scheinbar unlösbaren –, gleichzeitig aber größten Probleme des aktuellen Natur- und Artenschutzes ist der Landschaftsverbrauch. WILD UND HUND nimmt sich einmal mehr eines überaus heiklen Themenfeldes an. » mehr
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Heft 09/2005
Suchen, Retten, Markieren WENN DIE KITZE KOMMEN In Deutschland werden zur Zeit über fünf Millionen Hektar landwirtschaftlicher Flächen als Grünland genutzt. Die Mahdverluste bei Rehkitzen oder Bodenbrütern sind dementsprechend hoch. Und ein Ende der fortschreitenden Intensivierung der Landwirtschaft vor dem Hintergrund ökonomischer Zwänge ist nicht abzusehen. Welche Rolle kann der Jäger in diesem „Agro-Theater“ spielen, um die Zahl der Verluste möglichst gering zu halten? » mehr
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Heft 06/2005
Altes Gras für neues Leben NIEDERWILDHEGE AUF BRACHEN
Die Info-Veranstaltung des Landesjagdverbandes NRW in seinem Biotop- und Artenschutzzentrum hatte ein ehrgeiziges Ziel: Jägern über NRW hinaus konkrete Hilfestellung für eine erfolgreiche Niederwildhege anzubieten. Frank Martini war dabei. » mehr
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Heft 05/2005
Rein ins Revier HECKEN UND FELDGEHÖLZE Deckung, Äsung, Brut und Lebensraum – die Bedeutung von Hecken und Feldgehölzen erscheint riesig. Nicht zuletzt deshalb ist es eine Thematik, über die mittlerweile viele und teilweise umfangreiche Bücher verfasst wurden. Andreas David schildert, auf was es ankommt. » mehr
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Heft 05/2005
Schlag auf Schlag PFLANZTECHNIK UND PFLEGE
Um bei der Neuanlage von Hecken und Feldgehölzen Wurzelaustrocknung und andere Fehlschläge zu vermeiden, müssen bestimmte Pflanzverfahren beachtet und die richtigen Geräte in die Hand genommen werden. Andreas David informiert über Pflanzfüchse, Saatstöcke, Wurzelschnitte und einiges mehr, die nebenbei helfen, Bandscheibenvorfälle und Hexenschüsse zu vermeiden.
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Obstbäume im Revier: Obstbäume liefern das begehrte Prossholz in winterlichen Notzeiten und stellen seltenen Vögeln wie dem Steinkauz und dem Wiedehopf Baumhöhlen als Brutraum. Sie sind für viele Lebewesen inklusive unserem heimischem Wild ein heißbegehrter Nahrungslieferant. Ihr ökologischer Stellenwert ist unschätzbar. Jörg Rahn beleuchtet Sortenwahl, Pflanzmethoden, Verbiss- und Verfegeschutzmaßnahmen sowie Pflegeschnitte dieser Kulturpflanzen. » mehr
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Niederwildfütterung jetzt fortsetzen:In vielen Revieren wird mit Beginn der Schonzeit von Fasan und Co. die Fütterung des Niederwildes eingestellt. Doch gerade in den Monaten Februar und März kann die Futternot in den oft ausgeräumten Revieren zu einer Bedrohung des Besatzes werden. Hier einige Tipps, wie Sie Ihr Niederwild sicher in den Frühling bringen. » mehr
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Laut Expertenmeinung sind langfristig hohe und stabile Rebhuhnbesätze in Deutschland und Mitteleuropa allenfalls noch regional zu erhalten bzw. wiederherzustellen. » mehr
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Weitere Beiträge:
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