Jagdpraxis
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Heft 24/2011
Winterjagd in Südschweden In der WILD UND HUND 24/2011 geht es auf Kanadagänse nach Südschweden mit dem passionierten Jäger und Fotograf Kristofer Hansson. Online finden Sie dazu Anleitungen zum Auslösen und Räuchern sowie weitere delikate Verwertung …
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Der Oberleutnant Der "Bastisgrund" ist ein Hauptbrunftplatz im nördlichen Spessart. Hier ist seit 2007 der "Oberleutnant" Herr des Hauses. In WILD UND HUND 22/2011 wird die spannende Geschichte des Rothirschen erzählt. Hier findet sich ein Video dazu ...
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Heft 19/2011
Krähenjagd Regelmäßig werden über das WILD UND HUND- Forum revierübergreifende Krähenjagden organisiert, mit dem Ziel, die Revierinhaber und Krähenjagd-Neulinge durch Experten zu schulen und mit der Jagdart vertraut zu machen. Hier finden Sie zudem Tipps zur Bejagung der schwarzen Flieger ...
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Heft 14/2011
Schiefe Töne, schräge Böcke Die Blattzeit steht unmittelbar vor der Tür und damit auch die Möglichkeit, die spannende Lockjagd auf den Rehbock auszuüben. Aber viele Jäger haben Sorge, bei der Blattjagd die ersehnte Beute zu vergrämen. Doch können Böcke überhaupt „verblattet" werden? Der unumstrittene Blattjagd-Experte Klaus Demmel zeigt Ihnen in einem Ausschnitt seiner DVD „Blattjagd mit Klaus Demmel", wie es richtig geht...
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Bodenjagdtipps: Ruhe am Bau!
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Heft 02/2009
Tauben, Schleicher,kurze Röcke RINGELTAUBENPIRSCH MIT KLAUS GRÜSSING Auf den ersten Blick hat die Ringeltaubenjagd an den Knicks Ostfrieslands nichts mit attraktiven Frauen, kurzen Röcken und schlanken Beinen zu tun. Doch weit gefehlt, denn das „Anschleichen“ von Tauben und ein Besuch im Strandcafé haben mehr gemeinsam, als man glauben mag. Was genau, erfuhr CHRISTIAN SCHÄTZE von den Hollener Jägern Klaus Grüssing und Hermann Claus.
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Heft 01/2009
Von Balgschonern ERFAHRUNGEN MIT FUCHSPATRONEN Fuchs kann immer kommen. Doch wenn es um seinen Balg geht, wollen Kaliber- und Geschosswahl bedacht sein. Diesbezüglich hat WOLFRAM OSGYAN im Laufe von Jahrzehnten einiges ausprobiert.
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Heft 01/2009
Gehöre gespitzt! FUCHSLOCKER IM TEST Mauspfeifchen, Hasenquäke, Kaninchenklage oder Vogelangstgeschrei – Lockinstrumente für Füchse gibt es viele. Was sie können und wo ihre Stärken beziehungsweise Schwächen liegen, hat PETER BERGFELD für WILD UND HUND herausgefunden.
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Heft 23/2008
Auf den Busch geklopft MARDERJAGD MIT HUND UND FLINTE Das Sprengen von Mardern aus Reisighaufen oder Brennholzstapeln ist immer noch eine relativ unbekannte Art, Weißkehlchen zu bejagen. Wie effektiv und spannend diese Jagdart ist, erzählt Revierjagdmeister SASCHA SCHMITT.
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Heft 23/2008
Wunsch und Wirklichkeit STREUKREISE UND PRÄZISION Was sind gute Streukreise und wie bekommt man sie hin? HEINRICH WEIDINGER über das Machbare an Präzision und das Mucken.
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Heft 21/2008
Wippbrettfalle XXL BERNERS BRETT - EIN NEUES FANGSYSTEM Seit gut 30 Jahren beschäftigt sich Revieroberjäger THOMAS BERNER intensiv mit der Fangjagd und kennt daher so ziemlich jeden Fallentyp. Die besten Erfahrungen hat er mit der Wippbrettfalle gemacht. Heute fängt er damit sogar Fuchs, Dachs und Marder.
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Heft 20/2008
Fängisches Winkeleisen RAUBWILDBEJAGUNG Mit einem Abzugeisen Raubwild zu fangen ist nichts Neues, HANS BRÜGGEMANNS Montage des Eisens hingegen schon.
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Heft 19/2008
Die Flinte und der Kopf BESSERES FLINTENSCHIESSEN, TEIL II Gleich wird der Hase aus der Sasse hoch. Aber nicht nur die richtige Technik, sondern auch die innere Einstellung des Schützen muss stimmen, um Lampe jetzt sicher zur Strecke zu bringen. Schießlehrer Markus-Urs Felder vermittelt im zweiten Teil seines Artikels, was positives Denken mit Treffen zu tun hat.
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Heft 08/2008
Volle Deckung GESTALTUNG VON WILDÄCKERN Wer Niederwild erfolgreich hegen möchte, muss nicht nur bei der Beutegreiferbejagung am Ball bleiben. Gerade die deckungsreiche Gestaltung von Wildäckern trägt entscheidend zur Verbesserung des Lebensraumes insbesondere von Fasan und Rebhuhn bei. Revierjagdmeister Sascha Schmitt berichtet, welche Pflanzen er auf den von ihm bestellten Äckern einbringt. Mehr zur Gestaltung von Wildäckern...
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Heft 07/2008
Gewitzte Flitzer FRETTIEREN UND BUSCHIEREN AUF KANIN „Kaninchen!“ – schon saust es im Tiefflug durch die Rebstöcke. Anbacken, schwingen, schießen – vorbei! Macht nichts, denn die nächste Chance kommt bestimmt. Im 310-Hektar großen Revier Ludwigshöhe, zwischen Worms und Mainz, wimmelt es nur so von den grauen Flitzern. WILD UND HUND war beim Frettieren und Buschieren dabei...
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Heft 06/2008
Gut muss nicht teuer sein WILDACKER-BEWIRTSCHAFTUNG Nährstoffarme Böden, im Wald nur Fichten und auch im Feld gibt es nichts zu beißen. Severin Wejbora berichtet, wie er im Lehr- und Forschungsrevier des Landesjagdverbandes Bayern für das Niederwild Äsung schafft. Mehr zur Wildacker-Bewirtschaftung...
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Heft 14/2007
Verlockende Angebote BLATTER IM TEST Früher gehörte es zum guten Ton, auf dem Flieder- oder Buchenblatt den Böcken ein Ständchen darzubieten. Das setzte fleißiges Üben und ein gewisses Maß Talent voraus. Da haben wir Jäger es heute leichter, denn der Fachhandel bietet zahlreiche Blatter an, mit denen selbst der Anfänger große Erfolge erzielen kann. Was die einzelnen Instrumente können und wo ihre Schwächen liegen, fand Burkhard Winsmann-Steins heraus. Zum Test der Blatter...
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Heft 14/2007
Wenn „Wilde Hunde“ blatten REDAKTEURE IN DER REHBRUNFT Blattjagd müsste Journalisten eigentlich liegen. Aber dieses Wortspiel hat in der WuH-Redaktion durchaus realen Hintergrund. Für viele ist sie einer der Höhepunkte im Jagdjahr. Deshalb durfte jeder, der sich dazu berufen fühlt, ein für ihn besonders prägendes Erlebnis aufschreiben. Fünf griffen zur Feder und geben einen kleinen Einblick. Zur Blattjagd...
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Heft 12/2007 Wir wollen es wissen
Hochsitz-Umfrage Redaktionskonferenz. Thema: Bauanleitungen für Hochsitze. „Bringt das dem Leser denn was?“, fragt ein Kollege kritisch. „Die meisten kaufen sich heute doch fertige Sitze. Das Material für den Einzelbau ist fast teurer als der Bausatz von einem Profi-Hersteller.“ Energische Proteste anderer, die mit Selbstwerbung des Holzes, individueller Anpassung an die Reviergegebenheiten und „Handwerkslust“ argumentieren. Fazit: Wir werden uns nicht einig. » mehr
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Heft 23/2006
Geschnatter von der Stange BAU EINER ENTENBRUTHILFE
Bruthilfen für Enten sind an deckungsarmen oder stark von Besuchern frequentierten Teichen eine wertvolle Hilfe. Dabei sollte das Häuschen lange vor der Reihzeit „auf der Stange stehen“. mehr...
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Heft 19/2006
Ansitz in Augenhöhe SCHIRM LEICHT GEBAUT Nicht überall hat man einen Baum, um eine Leiter anzulehnen, und nicht immer lohnt der Bau einer Kanzel. Deshalb sind leichte Ansitzschirme das Mittel der Wahl. Wie man einen solchen baut, erklärt Jörg Rahn mehr...
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Heft 18/2006
Schnell kommt die Notzeit FASANEN- UND REBHUHNSCHÜTTE
Mit dem Bau einer Fasanen- beziehungsweise Rebhuhnschütte sollte rechtzeitig begonnen werden, um nicht beim ersten Harschschnee mit leeren Händen im Niederwildrevier zu stehen. mehr...
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Heft 17/2006
Immer mit Rückendeckung BAU EINER BAUMLEITER
Leitern sind insbesondere aus Niederwildrevieren nicht wegzudenken. Mal geht es darum, einem heimlichen alten Rehbock nachzustellen oder einen Platz für eine Kanzel zu erkunden. Damit es unkompliziert geht, wird die Leiter oft an einen Baum gestellt. Das ist sehr praktisch, denn hat man zwangsläufig Rückendeckung. mehr...
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Oppermanns Flintenschule » weitere Artikel |
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Heft 01/2006
Sauwetter gleich Bauwetter? BODENJAGD IN DEUTSCHLAND
Jäger suchen gerne nach Faustregeln, wie sich das Wild in der freien Natur verhält. Wann der Fuchs im Bau steckt, hängt aber von vielen Faktoren und nicht allein vom Wetter ab. Bodenjäger Claas Janssen aus Ostfriesland schildert seine Erfahrungen und hat Kollegen in ganz Deutschland dazu befragt. » mehr
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Heft 01/2006
Der Sprengmeister UNTERWEGS MIT DEM BODENJÄGER HANS-JÜRGEN PLESCHER Bau befahren, Teckel hinein – der Rote springt! Zwischen 25 und 30 Füchse pro Saison sprengt Hans-Jürgen Plescher zusammen mit seinem Sohn Matthias, einigen Jagdfreunden und seinen wackeren Dachshunden. WILD UND HUND stapfte mit den Experten durch „Klein-Kanada“ im Bergischen Land und klapperte Kunst- und Naturbaue ab. » mehr
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Heft 02/2006
Von geplatzten Träumen und fehlenden Trophäen PROBLEME BEI JAGDREISEN Nicht immer läuft die „Operation Jagdreise“ nach Plan. Manchmal treten schon vor Reisebeginn Komplikationen auf, manchmal erst nach der Heimkehr. Zwei Fälle zeigen beispielhaft, was im Ausland schiefgehen kann. » mehr
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Heft 06/2006
Rechnen oder raten? WILDSCHADEN IM GETREIDE Wildschaden auf Getreideflächen ist für Pächter mit Rot-, Dam- und Schwarzwild im Revier zur Normalität geworden. Es gehört irgendwie dazu. Aber nicht um jeden und zu jedem Preis. » mehr
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Heft 09/2006
Häufig unterschätzt NACHSUCHEN AUF REHWILD
Der hauptberufliche Schweißhundführer der Kreisjägerschaft des Herzogtum Lauenburgs hat über 400 Nach- und Kontrollsuchen auf Schalenwild im Jahr – davon 50 auf Rehwild. Und das sind oftmals die schwierigsten. » mehr
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Heft 14/2006
Überraschungen im letzten Licht BLATTJAGDRÜCKBLENDE
Herangeblattet! Ist es der langersehnte Alte, der sich im Schutz der Verjüngung auf das Fiepen herangeschlichen hat? Nur noch wenige Tage, dann ist es wieder soweit: die Blattjagd auf den roten Bock kann beginnen. Zeit, darüber nachzudenken, wie es im vergangenen Jahr gelaufen ist. Wann ging es los? Was kann man besser machen? Hubert Demmel blickt zurück. » mehr
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Heft 14/2006
Blattjagd- Konzerte WIE OFT BLATTEN?
Die Blattjagd steht vor der Tür! Schon bald heißt es: Ab ins Revier und den alten, starken Sechser vor den Sitz locken! Was aber, wenn er auf die erste Strophe nicht zustehen will? Burkhard Winsmann-Steins hat als Jäger und Fotograf seine eigenen Erfahrungen gesammelt. » mehr
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Heft 19/2005
Trockenes Mitschwingen ÜBERDACHTER DRÜCKJAGDBOCK „Ein überdachter Drückjagdsitz? Das ist doch ein Widerspruch in sich!“ Nicht unbedingt. Jörg Rahn hat eine Konstruktion entwickelt, die ein Mitschwingen um 180° ermöglicht und den Schützen gleichzeitig vor Regen und Schnee schützt.
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Heft 20/2005
Springt er oder springt er nicht? BODENJAGD AUF DACHSE Die deutliche Zunahme des Dachses stellt für manche Bodenjäger ein Problem dar – für andere wiederum eine Herausforderung. Was ist nun dran am „Dachssprengen“ und „Einschlagen“? » mehr
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Heft 22/2005
Sicher ist sicher! K I R R U N G A B D E C K E N
Der „Teppich“ aus Rundhölzern wird mit Gurten zusammengehalten. Man sollte das Holz nicht zu leicht wählen »mehr
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Heft 24/2005
Kalt erwischt? Temperaturbeeinflussung bei Waffe und Munition In einem groß angelegten Versuch beurteilte Claus-Henning Strube von der DEVA 1988 den Einfluss unterschiedlicher Temperaturen auf Waffe und Munition. Hier eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse: » mehr
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Heft 24/2005
Mal Hilfe, FANGJAGD BEI SCHNEE Wenn die Flocken vom Himmel fallen, Endlich bekommt er Gewissheit, wer und kann zielgerichtet agieren. Doch wie Wolfram Osgyan machte über » mehr
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Heft 17/2005
Wie ticken die Sauen? WILDUHREN
Niemand, auch nicht der ambitionierteste Sauenjäger, kann rund um die Uhr jede Kirrung im Revier überwachen – Wilduhren schon. Sie verraten einiges über die Gewohnheiten der Schwarzkittel und verhelfen unter Umständen zum Waidmannsheil. Jörg Rahn hat drei Modelle in Niedersachsen getestet.
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Heft 17/2005
Tricks gegen das Misstrauen SAUJAGD AN DER KIRRUNG Dass Kirrungen für Sauen nicht ungefährlich sind, weiß jede erfahrene Leitbache – speziell, wenn es nachts an jeder Ecke knallt. Was der Schwarzwildjäger unternehmen kann, um das Misstrauen der Schwarzkittel abzubauen, schildert der erfahrene Sauenjäger und Buchautor Friedemann Schlenther. » mehr
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Heft 09/2005
Einstandstreu bis in den Tod WIEDERERKENNEN VON BÖCKEN Wildfremde Böcke auf das Alter hin anzusprechen, ist äußerst schwer bis unmöglich. Doch wer die Einstände und deren Böcke kennt, hat gute Chancen.
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Heft 04/2005
Was darf es kosten? ÜBERNAHME VON REVIEREINRICHTUNGEN Bei der Neuverpachtung eines Reviers kommt es immer wieder zu überhöhten Forderungen, wenn es um die Reviereinrichtungen geht. Was darf eine alte Kanzel kosten? Wann lohnt sich überhaupt eine Übernahme? » mehr
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Heft 01/2005
Aufbruch zur Jagd oder Hahn in Ruh? JAGD- UND SCHONZEITEN Jagd- und Schonzeiten stehen bei Jägern wie Politikern und diversen Naturschutzverbänden immer wieder zur Debatte. Legt man ausschließlich menschliche Maßstäbe an, teilweise sicher nicht unberechtigt. Aus Sicht des Wildes und natürlicher, wildökologischer Perspektiven jedoch relativiert sich manches. » mehr
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