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Anton Fichtlmeier hilft Hundeführern


Wenn auch Sie Fragen an den Hundeausbilder Anton Fichtlmeier haben, schicken Sie einfach an folgende Adresse:
 
Redaktion WILD UNH HUND
Stichwort Anton Fichtlmeier
Postfach 13 63
56373 Nassau
oder mailen Sie uns unter wuh@paulparey.de



Hundeausbildung


Heft 02/2009
Von „Rüdiger“ zu „Mühlich“

Von „Rüdiger“ zu „Mühlich“
GENERATIONSWECHSEL
 
JÖRG FISCHER führt seinen Deutsch-Kurzhaar „Rüdiger“
seit zwölf Jahren auf Stöberjagden und bei der
Nachsuche. Am Schreibtisch hält er Rückschau auf die
gemeinsame Zeit, während der quirlige Nachfolger
des vierläufigen Veteranen bereits Unsinn anstellt.



Heft 09/2008
Schleppwild

Wie viel Wild braucht der Hund?
 
Schleppwild hat man eigentlich nie genug. Revierjagdmeister Sascha Schmitt verrät deshalb, wie Enten und Kaninchen am besten haltbar gemacht werden und woher man in der Not Schleppwild bekommt. » mehr



Heft 08/2008
Faehrtenschuh

Auf Schritt und Tritt
 
Die Einarbeitung mit dem Fährtenschuh gilt unter Kennern als die beste Methode, einen Hund für die Nachsuche auszubilden. Doch diese Erkenntnis scheint beim „Volk“ nicht angekommen zu sein. Immer noch werden weitaus mehr Hunde auf der „alten“ Schweißfährte gearbeitet. Wir folgen Wildmeister Hans-Joachim Borngräber auf der getretenen Variante. » mehr
 



Heft 04/2008
Leinenfuehrigkeit

In der Ruhe liegt die Kraft
 
Hund und Führer sind gemeinsam unterwegs, entspannt und stressfrei. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es eines ruhigen sicheren Halters und eines Vierläufers, der sich zur Ruhe bringen lässt. Das kann beim Welpen wie auch beim erwachsenen Hund erreicht werden. Dafür ist die Leine hervorragend geeignet. » mehr



Jungjägerinfo 24/2004
Suchensieger2

Von Angstfächern und Meisterleistungen
VOM WELPEN ZUM SUCHENSIEGER (TEIL 2)
Die Zeit der unbekümmerten Jugend ist für „Arina“ endgültig vorbei. Die Herbstzuchtprüfung steht vor der Tür – noch dazu eine Ausleseprüfung des Zuchtverbandes. Wie sie dort als Gespann das Angstfach „Wasser“ bezwingen und ob „Arina“ die Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) bewältigt, erzählt Björn Ebeling. mehr...



Heft 23/2004
Suchensieger 1

Große Ansprüche in kleinen Schritten
VOM WELPEN ZUM SUCHENSIEGER (TEIL 1)
Lange hegte Björn Ebeling bereits den Wunsch, sich einen eigenen Jagdhund anzuschaffen. So einen richtigen Alleskönner, der zu ihm passt. Jetzt führt er einen VGP-Hund am Strick, den er selbst ausgebildet hat. Lesen Sie im ersten Teil alles über den Weg der beiden von der ersten Begegnung bis zur HZP. mehr...



Jungjägerinfo 3/06-07
Welpenkauf

Vom Welpen zum Gefährten
Der Jagdhund
Kaum ein anderes Haustier ist so auf den Menschen geprägt wie der Hund. Im Laufe der Evolution hat sich der Mensch die instinktiven Jagdeigenschaften des Wolfsnachkommens nicht nur zu Eigen gemacht, sondern sie für seine speziellen Zwecke durch Zucht weiterentwickelt. Gorch-Peter Nolte und Markus Wörmann fassen die grundlegenden Aspekte des Jagdgebrauchshundwesens in Deutschland zusammen. mehr...



Heft 04/2006
Welpenkauf

Aller Anfang ist schwer
GRUNDSÄTZE DER HUNDEERZIEHUNG

Der Welpe ist vom Züchter abgeholt. Natürlich hat man sich für die Rasse entschieden, die mit den eigenen, jagdlichen Vorlieben und Möglichkeiten am meisten übereinstimmt. Haus und Zwinger sind optimal auf die Ankunft des neuen Hundes vorbereitet. So manches Buch ist in der Zeit des Wartens auf den „Neuen“ gründlich studiert worden. Aber spätestens jetzt tun sich jede Menge Fragen auf, weil die Autoren offensichtlich hier und da unterschiedlicher Meinung sind.  » mehr



Heft 06/2006
Welpenkauf

Mit Freude und Konsequenz
WELPEN-HUNDESCHULE NACH FICHTLMEIER (TEIL 1)

20 Minuten Hundeschule am Tag – das reicht aus, um dem Welpen nach und nach Leinenführigkeit, Sitz, am Rucksack bleiben und die Basis fürs Apportieren beizubringen. » mehr
 



Heft 07/2006
Welpenkauf

Zur Ruhe reizen
REIZANGEL RICHTIG EINGESETZT

Die Reizangel ist ein einfaches wie nützliches Hilfmittel bei der Ausbildung des Jagdhundes. Sicheres Vorstehen, das Einspringen auf Kommando und vieles mehr kann geübt werden.  » mehr



Heft 09/2006
Welpenkauf

Mit Freude und Konsequenz
WELPEN-HUNDESCHULE NACH FICHTLMEIER (TEIL 2)

In Teil 1 (WuH 6/2006) war die Leine eine wichtige Hilfe, der verlängerte Arm des Ausbilders. Inzwischen „sitzen“ viele Übungen bereits ohne sie. Jetzt können wir bei unserem Azubi die Bringtreue fördern, ihn die Schleppe frei arbeiten lassen und ins Wasser zum Apportieren schicken.  » mehr



Heft 10/2006
Welpenkauf

Schnell und zuverlässig
APPORTIEREN VON FEDERWILD

„Apport!“ Auf das Kommando hat der Hund nur gewartet: Er sucht, findet, nimmt die Beute auf und kommt sofort zurück zum Führer – genau so sollte es sein. Mit welchen Tricks und Kniffen man aus seinem Hund einen solch zuverlässigen Apporteur formt, weiß WILD UND HUND-Experte Uwe Heiss.
 



Heft 11/2006
Welpenkauf

Pirsch voran, mein Hund!
AUSBILDUNG ZUM REVIERBEGLEITER

Der Jagdhund sollte am besten ständig an der Seite seines Führers sein – so zumindest die Wunschvorstellung. Häufig wird der Hund bei der Pirsch oder dem Ansitz aber im Auto gelassen, weil er stören könnte. Hans-Jürgen Markmann hält das für einen großen Fehler und erklärt, wie der Vierläufer zum angenehmen, weil nützlichen Pirschbegleiter ausgebildet wird.  » mehr
 



Heft 12/2006
Welpenkauf

Auf die Plätze …
ERFOLGREICHE HUNDEFÜHRERIN

...fertig, los! Sie ist jung, voller Energie und erfolgreich mit ihren Großen Münsterländern. Susanne Zellner ist ein gutes Beispiel, dass es auch heute engagierte Hundeführer gibt, und es sich lohnt, diese zu fördern. Sie sind nicht nur die Zukunft der Jagd, sondern Multiplikatoren in der gesamten jungen
Generation. Markus Wörmann stellt die 20-Jährige vor.  » mehr
 



Heft 07/2005
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Schieber, Schleusen, Gitterstäbe
TRAINING IN DER SCHLIEFENANLAGE

Die Ausbildung unserer Erdhunde muss gewissenhaft und an ihrem späteren Einsatz orientiert sein – dies geht nur in einer Schliefenanlage. Markus Wörmann hat Horst Driemel, seine Foxterrier und seine moderne „Fuchsburg“ in Baden-Württemberg besucht.  » mehr



Heft 22/2005
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Rüdemann mit Pseudonym
CARL REHFUS – ALIAS „OBERLÄNDER“

Altmeister Oberländer hat in der deutschen Jagdkynologie deutliche Spuren hinterlassen. Neben Hegewald gilt Carl Rehfus, wie er eigentlich hieß, bis heute als Wegbereiter fortschrittlicher Ausbildungsmethoden. » mehr



Heft 24/2005
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Der weiße Leithund
NACHSUCHEN BEI SCHNEE

Schnee ist nicht gleich Schnee. Er ist vielfältig und kann die Arbeit eines
Nachsuchengespannes unterstützen oder erschweren. Schweißhundführer
Seeben Arjes schildert die Unterschiede der weißen Pracht.  » mehr



Heft 14/2005
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Weisheiten und Dummheiten
WAS LERNT DER JUNGE VOM ALTEN HUND?
 
Irgendwann steht für den langjährigen Jagdhelfer der Nachfolger in der Tür, und es beginnt erneut der lange Weg der Ausbildung. Stellt sich die Frage, was der junge Hund vom alten Kämpen lernen kann – Gutes wie Schlechtes? Erfahrene Hundeführer erzählen aus ihrer Praxis.  » mehr



Heft 10/2005
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Das Muss vor dem Schuss
AUSBILDUNG AN DER LEBENDEN ENTE

Ist die Arbeit hinter der lebenden Ente noch zeitgemäß oder handelt es sich hier
um eine antiquierte Methode zur Einarbeitung des Junghundes? Um nicht den
sechsten vor dem ersten Schritt zu machen, stellt sich die Frage, wie der Hund
für die Arbeit am lebenden Breitschnabel ordentlich vorbereitet wird?  » mehr



Heft 09/2005
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Ein gutes Miteinander
LEINENFÜHRIG UND „BEI FUSS“

Der Ausdruck perfekter Kooperation von Mensch und Hund, das Gefühl der treuen Hingabe seines Jagdkumpanen erfüllt viele Hundeführer mit Stolz. Wie Sie sich Schritt für Schritt dieses Glücksgefühl mit ihrem Jagdhund
erarbeiten können, erklärt eine Ausbilderin.  » mehr
 



Heft 08/2005
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Einsätze „verbockt“
NACHSUCHEN AUF REHWILD

Die Erfolgsrate bei der Schweißarbeit auf Rehwild rangiert in der Nachsuchen-
Statistik der anerkannten Schweißhunde- Stationen auf den letzten Rängen. Stefan Nissen sucht nach Gründen für dieses Phänomen und gibt Tipps, wie wir im Fall des Falles dem Nachsuchengespann die Arbeit erleichtern und dem Wild unnötige Qualen ersparen können.  » mehr
 



Heft 05/2005
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Der umwerfende Jagdhund
SCHUSS- UND STANDRUHE

„Der hat halt unheimlich Passion“, sagt der freundliche Hundbesitzer, während sein Vierläufer an der Leine ziehend versucht, jeden Mitjäger anzuspringen. Seinen Artgenossen dagegen würd er am liebsten zeigen, wieviel Kraft in ihm steckt. Was beim morgendlichen Sammeln vielleicht noch hingenommen wird,
kann auf der Jagd zu einem (lebens)gefährlichen Problem werden.  » mehr



Heft 04/2005
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Der Hundeversteher
FERNSEH-AUSBILDER MARTIN RÜTTER

Die WDR-Fernsehserie „Eine Couch für alle Felle“ hat Martin Rütter bekannt gemacht. Seit dem blickt er in die Kameras verschiedener Sender,
sei es bei Magazinen oder Talk-Shows. Seine Seminare und Vorträge sind ausgebucht. Über 3 500 Hunden und ihren Besitzern hat er bereits geholfen, und Ende Februar startet Rütter zu einer 50-Städte-Tour. Warum benötigen so viele Menschen Hilfe bei der Hundeausbildung?  » mehr



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