Die Fläche, auf der heute schon Mais für Biogasanlagen gepflanzt wird, liegt bei 530 000 Hektar. Doch der angebliche umweltfreundliche Stromlieferant verbirgt möglicherweise in seinen Gärresten ein für Wildtiere tödliches Bakterium. Christoph Boll ist ist für WILD UND HUND einer Krankheit nachgegangen, deren Existenz von der Maislobby geleugnet wird, und deren Auswirkungen auf das Wild katastrophal sein könnten. » mehr...
Ohne Handschuhe und Winterstiefel
WILD IM SCHNEE
Selbst Jäger verbringen die wenigen Schneetage in mitteleuropäischen Breiten überwiegend am wohltemperierten Arbeitsplatz oder „hinter dem heimischen Ofen“. Das Wild hat diese Möglichkeiten nicht. Welches Verhalten die verschiedenen Arten bei Schnee zeigen, schildert Andreas David. » mehr
Tod und Verderben?
Wintersterblichkeit – Kein Grund zur Sorge
Die Auswirkungen des Winters auf die verschiedenen Wildpopulationen sind unter Jägern wohl seit Jahrhunderten ein alljährlich wiederkehrendes Thema. In den Diskussionen wird allerdings viel vermenschlicht und nur allzu oft überbewertet. Denn für die heimischen Wildarten ist der Winter – von wenigen Katastrophen abgesehen – ganz sicher kein Schreckgespenst.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1991 befasst sich die Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung (GWJF) mit wildbiologisch sowie jagdpolitisch und -praktisch relevanten Themen. »mehr
Wild-Rubriken
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